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Perfect Days

Perfect Days
Image Perfect Days
„You don’t need to know“
04/2007 (16.04. Chelsea Wien – Eintritt frei!)
  1. When Good Things Arrive (03:23)
  2. Balcony Scene (04:31)
  3. Sleeping in a Parked Car (04:21)
  4. Helpless (04:27)
  5. Cold (04:43)
  6. Love is Elementary (04:42)
  7. Paid (04:30)
  8. Counting Backwards (04:42)
  9. Nightowl (05:05)
  10. For so Long (10:48) inkl Hiddentrack: In my Dreams

EAN: 9120022360058
Recorded April/May 2006 by Christoph Frank (Biffel Mobile Studio – Vienna)
Mixed and Mastered July 2006 by Ognian Kiossiovski (Graffitti Studio – Sofia)
Produced by Since and Perfect Days

Perfect Days
Homepage – MySpace

Who will be the last to turn off the light?

Man muß nicht wissen. Ihr alle müsst nicht viel wissen. Mitdenkende Menschen sind in der heutigen Welt sowieso schon eine eher aussterbende Spezies. Genau in diese Welt pflanzen PERFECT DAYS aus Wien ihre wohldurchdachten und emotionsgeladenen Songs – Songs zum aus-dem-Fenster-Schauen an kalten Novemberabenden und zum Erste-Sonnenstrahlen-nach-langem-Winter-Genießen. Songs zum Weinen und zum Wiederfröhlichwerden. Der ideale Soundtrack für im Auto verbrachte Nächte, an denen man nicht heimfahren konnte, weil man schlichtweg seinen Frust im Alkohol ersoffen hat. Oder auch für ein drogenberauchstes Pärchen im schmuddeligen Stundenhotel.

Die Musik von PERFECT DAYS ist wie eine Reise, bei der man nie ankommt – eigentlich will man ja auch gar nicht ankommen müssen. Diese Reise verbirgt gehörige Überraschungen. Vom geradeaustreibenden Indie-Pop wie bei der Singleauskoppelung „When Good Things Arrive“ bis zum noisig-schrägem „Counting Backwards“ ist hier vieles vertreten. Eines haben diese Songs aber alle gemeinsam: Die Songwriterqualitäten von Sänger/Gitarrist René Hartmann und Gitarrist Silvio Sinzinger. Beide kennen sich mittlerweile einige Jahre und sind auch die geistigen Gründungsväter des Projekts PERFECT DAYS. Ziel dieses Zusammenschlußes war, energievolle, leicht melancholische Songs zu schreiben, die auch einen Hang zum Verrücktsein ausdrücken.

Bei der Verwirklichung dieses Projekts sind die zwei dann auf Rudolph Gottesheim (Bass) und Georgi Tomov (Drums) gestoßen. Schon nach drei Monaten stand ein Liveset fest, und man tat, was jede Band tun sollte: spielen was das Zeug hält, in jedem verrauchten Club der sich gerade anbietet. PERFECT DAYS hat dabei im Laufe der Zeit zur eigenen Perfektion gefunden. Ruhige Passagen wechseln sich mit treibenden Soundorgien. Ausufernde Szenen sind bei Livegigs keine Seltenheit. Über allem dominiert jedoch das äußerst einprägsame Timbre von Sänger René.

2006 wurde an der Arbeit für „You don’t need to know“ in Eigenregie begonnen – ein Album, daß die lokale und internationale Alternative-Szene um ein großartiges Werk bereichern wird. Das ist alles, was man wissen muß.

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