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Caliban – Arena

Caliban – Arena

Der dritte Adventsonntag wurde dieses Jahr nicht im kleinen Kreis der Familie gefeiert, sondern in der ausverkauften Arena. Zum Advendtanz luden Caliban, All That Remains, Soilwork und Neaera. Als Bonus gab’s noch Bleed From Within als Support.

Die Schotten BLEED FROM WITHIN heizten, der noch halb gefüllten Arena, mit ihrem Deathcore ordentlich ein. Leider blieben die Aufforderungen zur Bewegung von Sänger Scott Kennedy unbeantwortet. Dennoch boten sie eine gute Show mit akzeptablen Sound.

Weiter ging’s mit NEAERA. Die fünf Münsteraner stellten ihr aktuelles Album Forging The Eclpise vor. Wie gewohnt, Death Metal mit Metalcore Elementen auf höchstem Niveau. Der erste Circle Pit ließ nicht lange auf sich warten. Natürlich wurden auch Klassiker, wie Walls Instead Of Bridges zum Besten gegeben.

Auch die schwedischen Metalveteranen SOILWORK hatten ihr neues Album The Panic Broadcast mit im Gepäck. Sie eröffneten ihr Set mit dem Hammersong Late For The Kill, Early For The Slaughter. SOILWORK überzeugten mit einer soliden Performance und gutem Sound. Beim Refrain des letzten Songs Stabbing The Drama wurden die Stimmbänder der Fans noch einmal gefordert. „Just drag me down so low!“

Der Co-Headliner ALL THAT REMAINS enterte die Bühne. Die Halle war brechend voll und die Erwartungen groß. Leider wurde soundtechnisch absolut keine davon erfüllt. Während den ersten drei Songs mussten man sich sehr bemühen, Sänger Philip Labonte überhaupt zu hören. Lippenleser waren klar im Vorteil! Den Fans machte das offensichtlich nichts aus. Die Stimmung im Publikum war konstant hervorragend.

Mit großer Vorfreude fieberten die zahlreichen Fans dem Headliner entgegen. Immerhin verging seit dem letzten Wien Gig fast ein ganzes Jahr. CALIBAN begannen ihre Show mit Songs von The Awakening, darunter zum Beispiel My Time Has Come oder Life Is Too Short. Danach folgten Auszüge aus ihrem aktuellem Album Say Hello To Tragedy. Dazwischen streuten sie etwas ältere Songs. Caliban Veteranen durften sich über Songs wie Nothing Is Forever oder I’ve Sold Myself freuen. Gegen Ende der Setlist wurden ordentlich Klassiker nachgelegt um den Moshpit weiter anzuheizen. „We Kill You All, Kill You All. It’s Our Burden To Bleed.“

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Alexander Blach

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