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Cardiac Output – Reflections

Cardiac Output – Reflections

Ein Freund eines Freundes hat eine Schwester, welche wiederum einen Arbeitskollegen hat, der Kontakt zu einem Getränkelieferanten hat. Dieser hat angeblich einen Mann, namens James, in einer Bar kennen gelernt.

 

Danach stellte sich heraus, dass besagter James angeblich um zwei Ecken mit dem Erfinder des Kugelschreibers mit Drehmechanismus verwandt ist. Total verrückt oder?

Was das Ganze jetzt mit CARDIAC OUTPUT zu tun hat, werde ich euch verraten: Wenn eine CD zu Beginn ein ewig langes Intro hat, könnte es sein, dass der Hörer in die Welt der Fantasie abdriftet und sich solche dummen Geschichten ausdenkt, anstatt sich auf die Musik zu konzentrieren. Aber egal, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Also ab zum Wesentlichen.

 

CARDIAC OUTPUT setzen bei ihren Songs auf eine Mischung aus gesunder Härte und ansprechenden Melodien. Gitarren-technisch gibt es ausgefeilte Riffs, hinterlegt mit einer tonangebenden Lead Gitarre, wodurch den Songs eine ganz eigene Atmosphäre verliehen wird. Nicht umsonst bezeichnen sie ihre Musik als Dramatic Hardcore. So zieht sich diese düstere Stimmung auch durch jeden Song auf Reflections und macht damit das gewisse Etwas der EP aus.

Während sich die Lead Gitarre auf die Dramatik konzentriert, kümmert sich der Rest mit fetten Moshparts und aggressivem Shouting um die nötige Portion Hardcore. CARDIAC OUTPUT sind eine willkommene Abwechslung zu den unzähligen, gerade dahin stampfenden, Hardcore Bands dieser Welt. Definitiv hörenswert!

 

In aller Kürze:

CARDIAC OUTPUT
Reflections
VÖ – 2010

 

 

 

Wie gefällt euch CARDIAC OUTPUT?

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Alexander Blach
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