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Excuse Me Moses – B72

Excuse Me Moses – B72

 

Wenn es eine Band sein soll, die sowohl an den Mann als auch an die Frau gebracht werden soll, dann haben wir diese in EXCUSE ME MOSES gefunden. Während die Männer pogen, haben die Mädels an Sänger Paukee und Co was zum Schauen und Anhimmeln.

 

 

Wenn EXCUSE ME MOSES aufgeigen, sind immer wieder tolle, noch eher unentdeckte Bands dabei – dieses Mal die LOVE GANGSTERS aus der Tschechischen Republik, die schon allein mit ihrem außergewöhnlichen CD-Cover punkten. Eine tanzbare Mischung aus Rock und Electro. 
Der Rote Faden in Punkto Electro hat sich weiter bis zu OPIEN erstreckt, die Metalelemente mit elektronischen Samples und einem effektversehenen Mikro verbinden. Opien – die österreichische Metal-Antwort auf 30 Seconds to Mars? 😉

Doch die Mädels in der ersten Reihe haben nur eines im Kopf – und das schon seit Stunden: Ist mein T-Shirt auch wirklich okay und wird er mich nach dem Auftritt ansprechen?
Die Band hat ihre Zuhörer in der Hand und weiß, was cool wirkt und was nicht. Cool wirkt eine Live-Tattooing-Action im ersten Stock mit einem Mädel, das sich „Excuse Me Moses“ auf den Bauch tätowieren lässt. Nebenbei gibt es mit der gesanglichen Performance von Basstard (ja, dem Bassisten 😉 auch ein kleines Debüt.
Kein Debüt war die akustische Version von „Butterfly Tree“, die zwar zugegebenermaßen wunderbar ist, aber kein Ersatz für „Summer Sun“.

 

 

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Anna Obermeier
"Dance Like Nobody Is Watching."
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