Home   /   Live Reviews  /   Madsen – Gasometer

Madsen – Gasometer

Madsen – Gasometer

Am 16.11. gastierten Madsen endlich wieder in Wien und hatten die Supportgröße Eternal Tango im Schlepptau. Wie sich die beiden so auf der Gasometerbühne machten, lest ihr hier. Eines verraten wir euch schon im Vorschautext: Beide waren wirklich gut!

Die Band, die einen guten Supportact sucht, sollte sich an ETERNAL TANGO halten. Kaum eine junge fast-heimische Band konnte so viel Support-Qualität bieten, wie die Luxemburger selbst. Mit massig Mitsing-Parts, wo das Ohr hinhört, Klatschelementen und einem Cover mit MADSEN-Sänger Sebastian punkteten sie und sind nun ein paar Ränge höher gerutscht auf meiner privaten „Diese Band brauche ich mal als Vorband, wenn ich Rockstar bin“-Liste.

 

 

Und dann war es endlich so weit: einmal MADSEN für alle!
Diese Band spart an keinem Showelement: Das Cover von Hello Again war genauso dabei wie Konfettikanonen und Klatscheinheiten bei lautstärkeverzehrenden Sänger-Posen. MADSEN spielten eine Fünf-Jahres-Variation – angefangen von den 2005er-Oldies wie Vielleicht bis hin zu den Web 2.0-Hits wie Mein Herz bleibt hier. Die Wendländer gingen mit dem Publikum auf eine Reise und so war für jeden etwas dabei – für den eingeschweißten Fan aus alten Zeiten, genauso wie für den Neuentdecker-Hörer. Die neuernannte Entertainer-Combo ging natürlich auch nicht daran vorbei, der Menge ihren Ur-Hit Die Perfektion entgegenzudonnern – mit Recht! Diese Band ist, um nicht zu sagen „die“, „eine“ Perfektion der Livemusiker schlechthin.
Mit einem etwa zwanzigminütigen Zugabenblock und der ein oder anderen Single verabschiedeten sich MADSEN vom Wiener Publikum.
Hoffentlich für kurze Zeit.

 

 

{flickr-album}Type=Photoset, Photoset=72157625413256630{/flickr-album}

Wie gefielen euch MADSEN?

{mainvote}

Home   /   Live Reviews  /   Madsen – Gasometer
Anna Obermeier
"Dance Like Nobody Is Watching."
Related Article