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Cavalera Conspiracy – Blunt Force Trauma

Cavalera Conspiracy – Blunt Force Trauma

Nomen est Omen, denn das neue Werk der Cavalera Conspiracy kommt tatsächlich knüppelhart wie ein Blunt Force Trauma daher. Nach drei Jahre stehen die Cavalera-Brüder vor unsrer Tür.

Ohne Vorlaufzeit geht es im Opener Torture gleich mit ganzer Härte zur Sache und diese Tatsache wird sich in den kommenden 38 Minuten auch nicht ändern. 13 Nummern lang „Cavalera-zertifizierter“ Trashmetal vom Feinsten.
Den Brüdern, die seit 1984 sämtliche Metalbühnen dieser Welt bespielen, gehen auch im neusten Opus die Ideen nicht aus. Blunt Force Trauma ist so abwechslungsreich, wie ein Trashmetalalbum innerhalb der Genregrenzen nur sein kann.

Wie schon bei Inflikted gesellt sich SOULFLY – Kollege Marc Rizzo zu Max und Igor. Neu im Quartett ist hingegen FIREBALL MINISTRY‘s Johnny Chow am Bass. Einen nicht unbekannten Gast erlebt man in Lynch Mob in der Person von AGNOSTIC FRONT’s Roger Miret, der Max kurz das Spotlight stielt.

Auch wenn es bei einer derartigen Qualitätsdichte ungemein schwer fällt, sind die Highlights des Zweitlings Trasher, Genghis Khan, Burn Waco und I Speak Hate.
Wer die alten SEPULTURA liebte, mit SEPULTURA nach dem Weggang von Max jedoch nie wirklich glücklich wurde, kommt hier voll auf seine Kosten. Die Latte für nachkommende Produktionen, ob nun aus dem Hause SEPULTURA oder SOULFLY, liegt nun beinahe unerreichbar hoch.

Fazit: Einmal mehr beweisen die Cavalera-Burschen, dass sie in Sachen Trashmetal immer noch das Sagen haben. Was hier geboten wird ist erstklassig. Bei mir läuft die CD seit Erhalt beinahe durch. Ich ziehe meinen Hut und vergebe fünf von fünf möglichen knüppelharten Punkten.

In aller Kürze

CAVALERA CONSPIRACY
Blunt Force Trauma
VÖ – 25.03.2011

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