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Defcon – Age Of Entitlement

Defcon – Age Of Entitlement

Das österreichisches Quartett Defcon will mit dem neuen Album Age Of Entitlement den Österreichischen Musikmarkt aufmischen. Sie selbst sehen sich in Genres wie Rock, Pop und Trance zu Hause. Was da auf euch zukommt lest ihr hier.

DEFCON selbst beschreiben ihren Stil als „21st Century Rock’n’Roll“. Effektveränderte Gitarren bilden bei den meisten Songs das Grundgerüst, das mit programmierten Sequenzen stabilisiert wird. Die anfängliche Frage, wie Rock, Pop und Trance zusammenpassen können, wird schnell beantwortet.

 

Die Wurzeln ihrer Musik liegen irgendwo zwischen Rock, Poprock und Britpop. Gitarrensoli, tanzbare Riffs und schnelle treibenden Schlagzeugbeats machen ihre Songs zu etwas ganz Speziellem. Erweitert wird das Ganze auf sehr individuelle Weise mit Computern und anderen technischen Spielereien, wie Gitarreneffekten und Midi-Sequenzen. Die Songs wirken trotzdem nicht überladen oder von den programmierten Sounds erschlagen. Vielmehr unterscheiden gerade diese Elemente DEFCON von anderen 08/15-Bands. Das die Jungs auch komplett auf Elektronik verzichten können, beweist How To Say No, eine reine Akustik-Nummer – einfach nur Gitarren, Stimme und ein bisschen Percussion.

Am Ende des Albums bleibt die Überzeugung, dass sich Trance- und Rockelemente durchaus vertragen. Die Musik animiert zum Tanzen und verbreitet gute Laune. Die vier Jungs haben mit ihrer Art Musik zu machen durchaus Mut bewiesen, der mit einem einzigartigen und unvergleichlichen Sound belohnt wird.

 

In aller Kürze

DEFCON
Age Of Entitlement
VÖ: bereits veröffentlich

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