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Devildriver – Beast

Devildriver – Beast

Seit ihrem ersten Release im Jahr 2003 geht es mit der Band rund um Sänger Dez Fafara stets bergauf. Keine Hürde war Devildrive bis jetzt zu hoch. Ob Beast sie wieder zurückwirft oder doch weiter nach oben bringt, wird sich zeigen!

 

Der erste Song Dead To Rights klärt zuerst die Sachlage. Er sagt: „Hallo, ich bin der Opener des neuen DEVILDRIVER Albums. Wenn du nicht sofort für ordentlich Lautstärke sorgst, bist du meiner nicht würdig! Bang Your Fuckin‘ Head!“
Mit ähnlicher Deutlichkeit schlägt dir dann Bring The Fight (To The Floor) ins Gesicht. Wenn du versuchst dich wieder aufzurappeln, gibt’s nochmal einen heimtückischen Tritt in die Rippen. K.O.

Beast zeichnet sich vor allem durch hohes Tempo und richtiger Härte aus. Schnelle Riffs, durchlaufende Doublekick und ordentliche Growls. Definitiv nichts für Zartbesaitete! Aber für die wäre DEVILDRIVER sowieso noch nie die richtige Wahl gewesen. Wer also die Weichspül-Bands mit ihren Cleangeraunze satt hat, sollte sich auf alle Fälle Beast zu Gemüte führen.

Hier trifft Brutalität auf musikalische Finesse. Voller Aggression kämpfen sich DEVILDRIVER durch die zwölf Nummern, ohne jegliches Anzeichen von Müdigkeit. Als ob sie aus jedem Song neue Kraft schöpfen würden. Definitiv hörenswert!

 

In aller Kürze

DEVILDRIVER
Beast

VÖ – 18.02.2011

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Alexander Blach
love it as it is // whatever the fuck this is
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