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Die Vamummtn – Gasometer

Die Vamummtn – Gasometer

Mit Letzteren ist es gleich zu Beginn losgegangen: Alkbottle Sänger Roman Gregory wie er leibt und lebt machte den „Moderator“ des Abends. Erster Job: Die Leute auf seine derb charmante Art und Weise begrüßen und Support MOZ auf die Bühne bitten.

Auch dieser – übrigens aus Salzburg stammend – wagte sich nicht ohne Bierchen auf die Bühne. „Ka Leiberl“ hieß dann nur eine seiner Nummern, er selber hatte aber definit eins beim Publikum. Das war nämlich sofort bestens in Stimmung für die Slangsta Party.

Danach durfte Gregory zum zweiten Mal auf die Bühne und ankündigen, weswegen wir alle dort waren: Die Vamummtn und ihr neues Album „Rap is (k)a Ponyhof“. Zugegeben, das ganze „budan“, „Oide“ und „ficken“ in den Texten muss man mögen, um bei einem Vamus Konzert wirklich voll auf seine Kosten zu kommen.

Aber auch, wenn man das nicht unbedingt braucht, ist ein Abend mit Ansa, Zwara, Dreia und Viera nicht umsonst. Die Stimmung im Gasometer war nämlich aufgeheizt, wie man sie nicht immer auf Konzerten erlebt. Die Community der Hip Hop Anhänger und Rap Freunde ist schon ganz was besonders.

Gesehen hat man davon am Samstag allerdings nicht nur die Fans, sondern auch viele Künstler, denn die Vamus waren nicht geizig mit Special Guest. Ganze Acht warn auf der Bühne, darunter Vamus Manager Apple und Mundpropaganda, um nur zwei der insgesamt Acht zu nennen.

Nach vollen zwei Stunden Action auf der Bühne, in denen auch Hits wie „Ana geht no“ und „Festl Gestern“ nicht fehlten, lautet unser Fazit: Vamus 4 life!

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