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le_mol – Five

le_mol – Five

Zehn Songs. Knapp über eine Stunde Laufzeit. Ungewöhnlich, damit lässt sich das mittlerweile fünfte Album von le_mol wohl am treffendsten beschreiben. Unkonventionell trifft es auch. Musikrichtung? Stil? Klassifikation? Hier lest ihr mehr.

Irgendetwas zwischen Indie, Electronic Post-Rock und Experimental. Vor allem Letzteres scheint herr_mol, wie er sich selbst nennt, sehr wörtlich zu nehmen. Anderswo zu einem viel benutzten Modewort für nicht ganz radiotaugliche Musik verkommen, ist der Name hier Programm. Ich versuchte, mich auf das Experiment einzulassen.

 

Five bietet unglaubliche Melodien, teilweise sehr schwierig zu hören, andere gehen sofort ins Ohr.  Man lässt sich auf dieses Ton-Experiment ein. Bekommt eine Einladung zum Träumen. Und Five umschließt einen wie eine wärmende Decke, kühlt gleichzeitig das Gesicht mit einer scharfen, unvertrauten Brise.

Radiohead meets Marching Band, indie meets postrock. LE_MOL überzeugt. Auch schon beim ersten Hören. Man muss sich nur darauf einlassen können. Hier kann man sich das Album übrigens kostenlos downloaden.

 

In aller Kürze

LE_MOL
Five
bereits veröffentlicht

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Daniel Kubera
“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” - Hunter S. Thompson
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