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Subway To Sally – Gasometer

Subway To Sally – Gasometer

Am 10.12. gegen 19:45 Uhr startete in der Bank-Austria Halle im Gasometer die Eisheilige Nacht 2011. Angeführt von Subway To Sally geleiteten Letzte Instanz und Megaherz durch die Nacht. Ob dieser Abend seinem Namen gerecht wurde lest ihr hier.

 

Gleich zu Beginn stellte Subway To Sally Sänger Erik Fish klar, dass die Eisheilige Nacht unter keinem guten Stern steht. Da ihr Tourbus nur bis München fahren wollte, mussten sie von dort ihre Reise mit sechs Taxis fortsetzen. Schlussendlich fanden alle Bands nach Wien, so auch Letzte Instanz, die den Abend mit einem epischen Intro eröffneten. Die Halle war von Anfang an sehr gut gefüllt und die sieben Herren lieferten eine solide Show – das Publikum dankte mit ordentlicher Beteiligung. Die Fans ließen sich auch vom schlechteren Sound in den hinteren Reihen die Stimmung nicht verderben. Der Letzten Instanz sah man den Spaß an ihrem Beruf bzw. ihrer Berufung richtig an.

Für Menschen, die Megaherz noch nicht kennen: Nicht erschrecken, es sieht aus wie Unheilig und hört sich am wie Rammstein. Für alle Fans gibt’s auch gute Nachrichten, es kommt Anfang des Jahres ein neues Album namens „Götterdämmerung“, wovon sie sogar drei Songs live vorstellten. Ansonsten war der Auftritt anstandslos und richtig massiv. Schon der fette Hardrockeinstieg in ihre Setlist versprach eine fulminante Show. Megaherz verstanden es, das Publikum schon zu Beginn ihrer Show in ihren Bann zu ziehen – mit „Beiss Mich“ als Opener auch nicht wirklich schwer.

Um kurz nach 22:00 Uhr war es dann so weit: Der Mainact Subway To Sally enterte die Bühne. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren alle Fans in der gut gefüllten Bank-Austria-Halle. Gut so, denn wer zu spät kam, den bestrafte das Leben. Denn die sieben Potsdamer eröffneten ihre Show mit einer atemberaubenden Feuershow. Selbst die Fotografen durften während der ersten fünf Songs nicht vor die Bühne. Viele verschiedene Feuerfontänen und Pyrotechnik kamen zum Einsatz. Das Publikum ließ sich von der gebotenen Show richtig mitreißen. Spätestens bei „Eisblumen“ tanzten und sangen die Fans, was Beine und Kehle hergaben.

Gegen 24:00 Uhr war der Spuk dann vorbei. Résumé: ein sehr gelungener Abend, drei sehr gute Livebands und eine imposante Show.

 

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