Home   /   Live Reviews  /   The Blanks – Szene

The Blanks – Szene

The Blanks – Szene

They Came To Dance, Dance, Dance… – The Blanks, die A Capella Band aus Scrubs, Grillerei im Garten und eine restlos ausverkaufte Szene-Show. Das enemy.at-Videoteam war vor Ort um für euch zu filmen, berichten und fotografieren.

Um vorneweg mit allen Gerüchten aufzuräumen: The Blanks sind zwar „Ted’s Band“ aus Scrubs, im echten Leben merkt man davon aber nicht viel. Keiner steht im Vordergrund, alle sind gleich wichtig.
The Blanks
begeisterten mit einer Mischung aus Comedy, Schauspiel, auch Tanz und natürlich Gesang. Publikumskontakt kam bei dem Programm auch nicht zu kurz: ob sie bestimmte Fans ansangen oder sich Sam Lloyd („Ted“) als italienischer EIsmann verkleidet durch die Menge quetschte.

Nicht ganz so lustig fanden die Fans vielleicht die Ansage, Scrubs-Star Zach Braff („JD“) wäre im Publikum – denn das gehörte nur zur Show und nach einem schnellen „Oh, he’s there – and he’s away“ war das ganze auch schon wieder vorbei – natürlich ohne Zach Braff. Dennoch blieben die Scrubs-Fans nicht auf der Strecke, so wurden die A Capella Versionen von „Superman“, „Hey ya“ und „Guy Love“, alle bekannt aus der amerikanischen Serie, performt.

 

Alles in allem haben The Blanks voll und ganz überzeugt. Nicht zuletzt wegen ihrer Fannähe. Nach der fast zwei Stunden dauernden Show (mit mehreren auch ungeplanten Zugaben) gab es für alle Fans bei einem Meet+Greet die Möglichkeit, ein Foto mit den Herren zu schießen. Sehr vorbildlich!
Und für alle, die keine Karten mehr ergattern konnten: Seid nicht traurig, die Vier planen angeblich schon das nächste Österreichkonzert Anfang nächsten Jahres.

Hier ein kleines Best Of von der Bühne, um euch die Wartezeit zu verkürzen. Das Material von unserem Videoteam kommt in den nächsten Tagen.

{youtube}sKQJIXieyTc{/youtube}

 

{flickr-album}Type=Photoset, Photoset=72157627598041730{/flickr-album}

Home   /   Live Reviews  /   The Blanks – Szene
Daniel Kubera
“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” - Hunter S. Thompson
Related Article