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UnterTagen im Interview

UnterTagen im Interview

Im Zuge ihrer Show im b72 hatten wir die Möglichkeit die sympatischen Jungs von UnterTagen zu interviewen. Wie es mit ihnen weiter geht und wie sie sich während einer Zombieepidemie verhalten würden, erfährt ihr hier.

 

Zunächst einmal bräuchte ich eure Hilfe! Heute ist ja bekanntlich Muttertag. Was schenkt ihr euren Müttern zum Muttertag?
Christian: (lacht) Oje! Wir haben uns gekonnt unter Anführungszeichen ins Ausland abgesetzt, damit wir… Ne quatsch! Das müssen wir dann noch nachreichen. Ich werde Blumen schenken.
Christopher: Wir kommen alle aus derselben Ortschaft und wohnen direkt nebeneinander und da ist auch ein Blumenladen direkt neben meinem Haus. Von dort werde ich mir ein Strauß Blumen mitnehmen. So brav wie wir sind, haben wir natürlich bereits daheim angerufen.

Ich habe auch schon heute mit meiner Mutter telefoniert. Seid ihr das erste Mal in Wien? Wie gefällt es euch in dieser Stadt?
Christian: Ja, das ist das erste Mal, dass wir in Wien sind. Wir haben allerdings schon Mal in Österreich bei einem Open Air Konzert in St. Johann gespielt. Seitdem finden wir, dass Österreich ein sehr schönes Land ist und wussten sofort, dass wir hier wieder spielen werden.

Was ist für euch typisch österreichisch?
Christopher: Moneyboy!
Christian: Wir hatten jetzt noch nicht die Zeit die Stadt kennen zu lernen oder eben Österreich insgesamt. Wir fühlen uns auf jeden Fall sehr wohl.
Christopher: Was typisch ist, ist die Autobahnmaut. Immer an der letzten Raststätte gibt es die Vignette zu kaufen.
Nico: Und die 130 km/h auf der Autobahn.
Christopher: (lacht) Ja, genau! Weshalb wir heute auch zu spät gekommen sind!

Zurzeit gibt es von euch eine EP zu kaufen? Wie geht es mit UnterTagen weiter?
Christian: Wir sind mit dieser EP momentan auf Tour und werden mit dieser auf Festivals und sehr wahrscheinlich auch die Herbsttour spielen. Wir lassen uns für unser erstes Album sehr viel Zeit. Es wird kommen! Aber eher erst nächstes Jahr.

Gibt es einen bestimmten Grund, weshalb ihr auf Deutsch singt?
Christian: Uns war es von Anfang an klar, dass wir deutsche Texte schreiben, da es uns sehr wichtig ist, dass die Zuhörer die Texte sofort verstehen.

Wie kam es dazu, dass ihr ausgerechnet Moneyboys Version „Dreh den Swag auf“ gecovert habt?
Nico: Es war so, wir waren im Tonstudio und haben ein bisschen herumexperimentiert und irgendwie sind wir auf Youtube auf das Video gestoßen und fanden es so extrem (zögert) scheiße. Naja, es war halt lustig und wir haben uns gedacht, lass uns das Ding covern. Anschließend haben wir diesen Song innerhalb von zwei Stunden eingespielt und das Video ging auch ziemlich schnell. Wir wollten einfach sehen was passiert und haben das Video auf Youtube gestellt.

Seid ihr der Meinung, dass er sich bei euch für die gelungene recycle Aktion bedanken sollte?
Christian: Wir persönlich haben mit ihm noch nicht gesprochen. Aber vielleicht kommt er heute Abend, obwohl wir davon nicht ausgehen. Über Umwege haben wir gehört, dass er unsere Coverversion vernommen hat.


Habt ihr weitere Rettungsaktionen geplant?

Christian: Nein, haben wir nicht. Das war nur eine einmalige Sache und ich denke so etwas funktioniert auch nur einmal.

Über was würdet ihr nie einen Song schreiben?
Christian: Im Grunde schreiben wir über alltägliche Situationen, die einem widerfahren. Aber ein spezielles Tabuthema gibt es nicht. Oder weißt du was Felix?
Felix: Hmmm… Ja das wäre jetzt was Rechtsradikales.
Christian: Ja genau! Klar! Über etwas das wir nicht vertreten würden wir auch nie schreiben.

Welches Lied hört ihr im Tourbus am häufigsten?
Felix: Im Bus hören wir sehr gerne Heino.
Christian: Mittlerweile haben wir unsere Lieblingsplatten schon so oft durchgehört, dass wir auch manchmal so ausschweifende Sachen wie Heino hören.
Felix: Oder wie hieß das eine… Hits für Kids! Antenne Bayern Hits für Kids.
Christopher: Genau Antenne Bayern, wo unter anderem Lieder wie Tom und Jerry von Udo Jürgens zu hören sind.
Nico: Bei einem Song sind wir uns alle einug und zwar von FOALS – Two Steps, Twice.

Was würdet ihr während einer Zombieepidemie tun? Wo würdet euch verstecken?
Felix: Dann würde ich so wie bei Shaun Of The Dead alle umbringen.
Christian: Wir würden uns alle in unserem Heimatort verstecken, weil dort eh nie was los ist. Die Epidemie wäre für diese Stadt gar keine Gefahr.

Drei Fakten die wir über UnterTagen wissen sollten.
Christopher: Wir hatten mal im Proberaum eine Privatparty und unsere Freunde haben zu jedem Buchstaben etwas hingeschrieben. Wie ging es los? Unsympathisch, Neurotisch und T? Nein ist nur Spaß. Bei U stand glaube ich Ultrasexy.
Christian: Die Fakten sind. Wir halten auf jeden Fall immer zusammen und ziehen alles gemeinsam durch, dass wir Spaß an der ganzen Sache haben und dass wir uns immer anstrengen. Wir spielen die Songs erst, nachdem wir alle der Meinung sind, dass diese auch gut genug für unsere Fans sind. Also kurz zusammengefasst Gemeinschaft, Spaß und Qualität. Ja so ungefähr

Danke für das Interview!
Christian: Wir danken euch!

 

Die Zauberformel für alle Probleme!

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