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We Came As Romans – Understanding What We’ve Grown To Be

We Came As Romans – Understanding What We’ve Grown To Be

Lange haben wir auf „Understanding What We’ve Grown To Be“ von We Came As Romans gewartet. Endlich ist es da und passend zum Release gibt’s unser Review!

Seien wir uns ehrlich, das Debütalbum von We Came As Romans war wirklich gut. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an den zweiten Longplayer. Bereits die erste Nummer „Mis//Understanding“ macht sofort klar, worauf man sich bei „Understanding What We’ve Grown To Be“ freuen kann: fein durchproduzierte Lieder, deren Herz die gesunde Mischung aus Shouts und teilweise epischen Clean Parts ausmacht. Eigentlich – oder besser gesagt Gott sei Dank – nichts Neues im Vergleich zu „To Plant A Seed“.

 

Auch auf instrumentaler Seite hat sich wenig verändert. Stillstand also? – Ganz im Gegenteil: Die sechs Jungs aus Michigan machen genau das, was sie am besten können: Schöne Melodien mit derben Breakdown-artigen Parts paaren. Was dabei rauskommt, ist der typische Metalcore 2.0 Sound von We Came As Romans. Zum Drüberstreuen gibt’s hier und da elektronische Elemente und ruhigere Teile, die „Understanding What We’ve Grown To Be“ zu einer soliden 12-Track-Scheibe abrunden.

Jeder Song für sich ist gut. Das Album hat kaum Schwächen. Leider hat es andererseits auch keine wirklichen Höhepunkte. „Understanding What We’ve Grown To Be“ ist gut, aber nichts Besonderes. Die Songs klingen untereinander – selbst im Vergleich zu „To Plant A Seed“ – sehr ähnlich.  We Came As Romans haben genau dort weitergemacht, wo sie bei aufgehört haben. Vielleicht kommt deswegen beim Hören etwas zu schnell Langeweile auf. Trotzdem empfehlen wir jedem Fan einmal reinzuhören.

In aller Kürze

We Came As Romans
Understanding What We’ve Grown To Be
VÖ – 16.09.2011

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Daniel Kubera
“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” - Hunter S. Thompson
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