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Blackout Problems im Interview

Blackout Problems im Interview

Die sympathischen Blackout Problems werden sich bei der Nacht der Duette im B72 am 20.12. die Bühne mit Markus Smaller teilen.  Wir plauderten über ein erfolgreiches 2012, Vorsätze bzw. Wünsche für 2013 und die Weihnachtszeit.

Blackout Problems

 

Hallo liebe Blackout Problems! Ihr seid ja in der letzten Zeit viel herumgekommen. Zuerst die Russland Tour (hier geht’s zum Tagebuch) und danach die Tour mit den Emil Bulls. Wie geht’s euch?
Uns geht’s sehr gut! Wir haben zwei unglaubliche Monate hinter uns, um ehrlich zu sein, war das ganze Jahr 2012 sehr bewegend für uns. Es hat sich sehr viel getan bei uns – vom Release unseres Debüts bis zu den Touren. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass wir das alles erleben dürfen!

Was war das schönsten Tour Erlebnis?
Das Schönste sind ohne Zweifel die Momente, die man auf der Bühne verbringen darf. Aber auch das Rumhängen mit den Freunden ist immer extrem witzig. Mir persönlich bedeutet das am meisten.

Und die Schlimmsten?
Am besten liest man da mal in das Tour Tagebuch aus Russland, z.b. in den Tag in Tambove. Da waren schon sehr krasse Situationen, mit denen man klarkommen musste. Auf der Emil Bulls Tour war alles immer sehr gut organisiert. Wir waren im Nightliner unterwegs, und mussten uns keine Gedanken machen, wo wir die Nacht verbringen. Die größten Mühen waren morgens aus dem Bett zu kommen und die Day Sheets anzusehen, um zu wissen, wie der Tag heute abläuft. Danach musste man nur den grünen Schildern folgen und schwubbdiwubb war man beim Frühstück (lächelt). Es war für uns als kleine Band schon sehr beeindruckend, wie das bei den großen Brüdern läuft!

Ihr spielt ja am 20.12. im Zuge der Nacht der Duette gemeinsam mit Marcus Smaller. Freut ihr euch schon?
Ja! Wir freuen uns immer in Wien zu spielen. Die Stadt ist auf jeden Fall unsere Lieblings-Österreich-Stadt, ohne andere Städte jetzt schlecht zu reden. Wien ist einfach krass schön. Das B72 ist auch immer wieder super, der Techniker ist sehr nett und die Leute an der Bar sind cool, auch wenn man sie zum 20. Mal belästigt, indem man sich an ihnen vorbei schleicht, um in den Backstage Raum zu kommen (lächelt). Die lassen sich nicht aus der Ruhe bringen! Wir hatten dort schon sehr geile Abende, z.b. diesen Sommer bei Acoustic Summer in the City.

Wenn ihr euch einen Künstler (tot oder lebendig) für ein Duett aussuchen könntet, wer wäre das?
Marsimoto. Das wär absolut geil.

Wie ihr bestimmt wisst, soll ja am Tag darauf die Welt untergehen? Welchen Song würdet ihr gerne zum Untergang hören?
Vielleicht The Doors – „The End“. Aber wahrscheinlich wäre es so, dass wir zusammen im Auto sitzen wie so oft und wir würden alle paar Minuten die Band wechseln. Marcus hasst es wenn ich mit Rihanna ankomme. Vielleicht würden wir uns auf Bon Jovi – „Wanted Dead Or Alive“ einigen. Wobei ich mir nicht sicher bin, was Michael davon hält.

Nehmen wir mal an, die Welt geht nicht unter – Was wünscht ihr euch zu Weihnachten?
Ein wunderbares Jahr 2013.

Seid ihr schon in Weihnachtsstimmung und was macht ihr, um in Stimmung zu kommen.
Puh… In Stimmung noch nicht wirklich, wir haben gerade mit den neuen Dates und einer Menge Arbeit zu tun. Da bleibt noch nicht wirklich viel Zeit um Weihnachtsstimmung aufzubauen. Aber wir nehmen uns vor nach den Treffen und Proben mehr auf Weihnachtsmärkte oder aufs Tollwood zu gehen.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Habt ihr schon Vorsätze für 2013?
Ja, wir haben uns vorgenommen, ein neues Album zu schreiben!

Was wollt ihr als Band 2013 erreichen?
Wir wollen ein so wunderbares Jahr 2012 toppen und mit neuem Material und vielen Konzerten am Start sein, um die in diesem Jahr gefundenen Freunde zu bedienen!

Die letzten Worte gehören euch:
Vielen Dank für das Interview, es ist immer wieder schön mit euch!
Checkt mal unser aktuelles Video Empty Hands und wir sehen uns bei den nächsten Gigs!

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Daniel Kubera

“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” – Hunter S. Thompson

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