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Charles Bradley – WUK

Charles Bradley – WUK

Mit Songs aus seinem Debütalbum, machte der 64- jährige Charles Bradley im WUK den Auftakt zum diesjährigen Jazz-Fest. Genug Zeit zum träumen, bot sein gestriger Auftritt jedoch allemal. Wie er sein Publikum restlos begeistern konnte, ist hier nachzulesen.

Als Vorband fungierten Maalo. Eine heimische Soul und Funk- Formation, rund um den Sänger und Produzenten Albert O. Mair.  Durch groovige Rhythmen brachten sie das Publikum schon mal vorsichtig in Stimmung, um es auf den Hauptakt des Abends bereit zu machen.

Punkt 22 Uhr war die Masse dann kaum mehr zu halten. Da wurde nämlich Charles Bradley durch seine Begleitband  The Extraordiners mit einigen Instrumentalnummern angekündigt.  Wenige Minuten später betrat „The Screaming Eagle Of Soul“, wie er zurecht mehrmals an diesem Abend genannt wurde, selbst die Bühne und brachte mit Nummern wie „Heartaches And Pain“ und „The World Is Going Up In Flames“ das ausverkaufte WUK zum Beben.

Sichtlich begeistert vom großen Andrang zeigte sich Charles Bradley berührt, beteuerte seinem Publikum immer wieder seine Liebe und bewies, dass man auch im hohen Alter noch richtig viel Soul in der Stimme und Feuer im Blut haben kann. So lieferte er 90 Minuten lang einen wirklich leidenschaftlichen Auftritt ab.

Nach einer bewegenden Show beendete Charles Bradley mit dem Song „Why Is It So Hard“ einen gelungenen Konzertabend und ließ sich noch von der tobenden Menge gehörig feiern und das absolut verdient.

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