Home   /   CD Reviews  /  Musik  /   Crossing Edge – Of Ghosts and Enemies

Crossing Edge – Of Ghosts and Enemies

Crossing Edge – Of Ghosts and Enemies

Crossing Edge releasen am 10. November 2012 ihr Debüt-Album „Of Ghosts and Enemies“. Wir haben die hübsche Platte vorab bekommen, um uns die zwölf Songs einmal näher anzuhören.

Immer öfter beeindrucken die Artworks österreichischer Alben. Auch „Of Ghosts and Enemies“ kommt mit internationalem Look daher – Respekt an Archetype Design. Rein optisch kann das Debüt-Album von Crossing Edge schon einmal überzeugen. Doch wie sieht’s mit dem Sound aus?

 

 Nach den ersten paar Sekunden ist sofort klar, dass sich die Herren aus Oberösterreich seit ihrer EP „S.O.S“ ordentlich weiterentwickelt haben. Das Songwriting klingt ausgereift, die Lieder erwachsen. Einflüsse von Trivium oder  Bullet For My Valentine sind kaum zu überhören. Musikalisch präsentiert sich „Of Ghosts and Enemies“ beeindruckend gut, vor allem wenn man bedenkt, dass Crossing Edge erst seit Anfang 2011 gemeinsam Musik machen.

Das wohl Markanteste an Crossing Edge ist die Stimme von Sänger Berni. Sie passt über große Teile des Albums ganz gut und hat hohen Wiedererkennungswert, aber vor allem bei den Shouts hätten wir uns etwas mehr Tiefe gewünscht.

Unterm Strich ist „Of Ghosts and Enemies“ von Crossing Edge ein gelungenes Erstlingswerk. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall. Wir werden die Karriere der fünf Jungs auf jeden Fall weiter im Auge behalten.

 

In aller Kürze

Crossing Edge
„Of Ghosts and Enemies“
VÖ: 10.11.2012

Home   /   CD Reviews  /  Musik  /   Crossing Edge – Of Ghosts and Enemies

Tags

Daniel Kubera
“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” - Hunter S. Thompson
Related Article