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Desaster – The Arts Of Destruction

Desaster – The Arts Of Destruction
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Die Koblenzer vom Black – Metal Urgestein Desaster entführen uns in die Kunst der Zerstörung. Seit 1988 haben die Jungs ihren Sound kontinuierlich weiterentwickelt, sind den Fans jedoch stets treu geblieben.

 

„The Arts Of Destruction“ präsentiert sich (wiedereinmal) als gelungene Mischung aus Thrash- sowie Black Metal (Kreator, Sodom, usw. lassen Grüßen!). Das Quartett schafft es sogar an einigen Stellen, Passagen aus dem hohen Norden einzubauen. Göteborger Metal lässt sich klar und deutlich heraushören und dieser exotischer Sound verleiht Desaster etwas Mysteriöses und Episches zugleich.

 

 

An der Produktion des Albums ist nichts auszusetzen – hier könnten sich viele andere Bands eine Scheibe abschneiden. Der Gesang präsentiert sich mächtig und brachial – wie die Stimme des Höllenfeuers. Infernal an der Gitarre ergänzt sich perfekt mit Bassist Odin – hinzu kommt das (manchmal leider etwas unterfordernd wirkende) Schlagzeug von Tormentor. Sänger Sataniac lacht höllisch, kreischt, brüllt und erfüllt somit jegliche Bedürfnisse eines wahren Black – Metal Fans. Einzig enttäuscht sind wir von manchmal etwas eintönigen Passagen, aber dies ist in vielerlei Hinsicht Geschmackssache.

 

Die fünfjährige Schaffenspause hat den Jungs von Desaster scheinbar wirklich gut getan.  präsentiert sich als wahres Musterbeispiel für gelungenen Black/Thrash-Metal. Kaufpflicht!

 

In aller Kürze:

Desaster
„The Arts Of Destruction“
VÖ: bereits veröffentlicht

 

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Lukas Elzbieciak
▬ There's just one religion: Music. Especially Metal. ▬ Lieblingsgenres: True Metal ♥♥♥♥ Black Metal ♥♥♥ Power Metal ♥♥♥ Heavy Metal ♥♥♥ Medieval Folk ♥♥♥ Melodic Black Metal ♥♥♥ Melodic Death Metal ♥♥♥ Pagan Metal ♥♥+ Metalcore ♥♥ Medieval Rock ♥♥ Dark Metal ♥♥ Old Electronic ♥♥ NWOBHM ♥+ Deathcore ♥+ Death Metal ♥+ Nu Metal ♥ Pirate Metal ♥ Progressive Metal ♥ Symphonic Metal ♥ Thrash Metal ♥
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