Home   /   CD Reviews  /  Musik  /   Gypsyhawk – Revelrly & Resilience

Gypsyhawk – Revelrly & Resilience

Gypsyhawk – Revelrly & Resilience

„I really want to take this band as big as it can possibliy go …“ ,stellt Andrew Packer, Gitarrist von Gypsyhawk fest, wenn er über die Band und ihre Zukunft spricht. Ob die neue Platte ein Schritt in die richtige Richtung ist?

Am Heavy-Metal der 70er orientiert und mit Einflüssen aus Rock und Pop gespickt, zeigen uns Gypsyhawk modernen Metal, der bereits eine Fanschar um sich zu sammeln beginnt. Auch mit ihrem Debütalbum Patience & Preserverance erreichten sie ein großes Publikum, doch die neue Platte strotzt vor mehr Selbstvertrauen. Sauber gespielte Gitarrensolos, ab und an ein fettes Bass Solo und schnelle Drums zeugen davon, dass die Band ihr Handwerk versteht.

>Das komplett in Eigenregie produzierte Album ist durch die zahlreichen Einflüsse anderer Bands, die Musiker bestreiten das nicht, geprägt. Dadurch klingt die Platte aber so abwechslungsreich und versprüht herrlichen Groove, welcher auf jeden Fall gute Laune verspricht. „Rock and Roll, Hoochie Koo“, oder „The Hedgkingsind beides Songs, die sicher niemanden unberührt lassen.

Obwohl die Platte tolle Songs beinhaltet, wird sie einen eingefleischten Metal-Head wohl kaum vom Barhocker reißen. Der poplastige Sound einiger Songs wie „Frostwyrm“ ist wohl eher dem Mainstream der derzeitigen Rockszene zu zuschreiben. Trotzdem treffen Gypsyhawk den Zeitgeist und beigeistern durch die einzelnen Gesellschaftsschichten und haben Erfolg.

Bei „Revelry & Resiliencehandelt es sich um ein Album, das durchaus in keinem Regal fehlen darf. Und betrachtet man die Entwicklung der Band seit ihrem Debüt, kann man sich schon jetzt auf Neues der Band freuen.

In aller Kürze

Gypsyhawk
Revelry & Resilience
VÖ: 24.08.2012

Home   /   CD Reviews  /  Musik  /   Gypsyhawk – Revelrly & Resilience

Tags

Related Article