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Horisont – Second Assault

Horisont – Second Assault

Altbekanntes und doch angenehm erfrischendes bringen Horisont mit ihrem Album „Second Assault“ auf den Markt. Die Classic Rocker aus Schweden schaffen es knapp 40 Minuten lang, sich in die frühen 70er zurückversetzt zu fühlen.

New Wave Of Swedish Old Mans Rock. So bezeichnen Horisont ihre Musik. Gleichzeitig treffend und unpassend. Unpassend, weil die Musik so ganz und gar nicht nach alten Männern klingt. Passend, weil Sie den Stil der „alten Herren“ wie Black Sabbath oder Iron Maiden perfekt wiedergeben, ohne dabei jedoch unselbstständig zu wirken.

Und gleich mit dem Opener zeigen  wo es lang geht: „Time Warrior“ glänzt vor allem durch sein sehr Rock’n’roll – lastiges Riff und dem sehr interessanten Gesang. Lederjacke an, aufs Motorrad schwingen und die Straße entlang fahren. Ein Feeling, welches bei diesem Song einfach nicht mehr weggeht!

 

Etwas ruhiger, aber absolut genial wird es beim Song „Crusaders of Death“. Eine wunderschöne Ballade, durch ihre tolle Gitarrenarbeit überzeugt. (Das Intro kann man sich einfach wieder und wieder anhören, ebenso das Solo!).

„Second Assault“, der für den Albumnamen verantwortliche Song, besticht wieder durch sein flotteres Tempo und seinem gute Laune Feeling.

Den Abschluss machen Horisont mit „Thunderfight“, und tatsächlich donnert einem der Song ganz schön um die Ohren. Und wieder: Die Gitarre brilliert einfach in dem über eine Minute langen Intro, u.A. durch ihre 16tel – Figuren.

Fazit: ein herrliches Old School Album welches uns Horisont hier liefert. Wie schon so oft erwähnt: Die Gitarrenarbeit überzeugt auf ganzer Linie. Dabei sollen aber die anderen Parts nicht untergehen, die alle hervorragende Arbeit leisten. Bleibt zu hoffen, dass die Jungs auch mal nach Österreich kommen!

In aller Kürze

Horisont
„Second Assault“
VÖ: März 2012

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Daniel Kubera

“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” – Hunter S. Thompson

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