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Mnemic – Mnemesis

Mnemic – Mnemesis

Nach ihren ersten zwei Alben konnten Mnemic aufgrund diverser Ausstiege (z.B. jenen von Sänger Michael Bogballe) nicht mehr an ihren vorherigen Erfolg anknüpfen. Ob ihnen das nun mit ihrem neuestem Werk, „Mnemesis“, gelingt, könnt ihr nun hier nachlesen:

 

Gleich mit dem ersten Song „Transcend“ weiß der Hörer, in welche Richtung Mnemic gehen werden. Starker Thrash Metal mit regelmäßigen (und guten) Einwürfen von elektronischen Elementen. Harte Strophen und cleane Refrains wechseln einander stetig ab. Und hier fällt uns erstmals etwas auf, das auch später im Album immer wieder auftauchen wird: Der cleane Gesang erinnert in seiner Art immer wieder stark an den Gesang von Linkin Park.

 

 

Das ganze Album hindurch bieten uns Mnemic volle Power. Selbst der langsame Song des Albums, „There’s No Tomorrow“, kommt mit geballter Kraft aus den Boxen. Der Gesang dieses Songs könnte melodisch wohl am ehesten im Gedächtnis bleiben. Aber auch hier schießt einem bei den cleanen Gesangsparts Linkin Park in den Kopf.
Der Abschluss von „Mnemesis“ endet wie erwartet. „Blue Desert In A Black Hole” ist hart, voller Doublebass und geht im Refrain durchaus wieder ins Ohr. Doch hat man das Gefühl, den Song bereits zu kennen, wenn man sich den Rest von „Mnemesis“ zuvor angehört hat.

Fazit: Ein solides und interessantes Album welches uns Mnemic hier liefern. Das Einzige, was wir etwas vermissen ist eine gewisse Abwechslung in den Songs. Beim ersten Mal hören könnte man die meisten Songs wohl untereinander austauschen, ohne es zu merken. Nichtsdestotrotz sind Memnic wieder auf dem richtigen Weg!

 

In aller Kürze

 

Mnemic
Mnemesis
VÖ: 08.06.2012

 

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