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Rotzpipn – Im Pfusch

Rotzpipn – Im Pfusch

Die Simmeringer starten ganz smooth mit „Austropop Huren“ und nehmen sich in Rotzpipn Manier dabei selbst gewaltig auf die Schippe. (Wir san scho wieder da/Vü lauder und no schiacha sowieso/Uns riacht ma scho von da Weiten/Da hauts da’n Beidl auf’d Seiten..)
„Pepi & Ferdl“ lässt mit dem adaptieren MA-2412 Intro geht lyrisch auch gewitzt weiter, ähnlich wie beim nächsten Track „Mama“ – Muttertag lässt grüßen. Wer Kaisermühlenblues und die Filme Harald Sicheritz kann sich auch denken, wie es inhaltlich auf „Im Pfusch“ weitergeht; eben der komplette Alltagswahnsinn im Gemeindebau.

 

Leider muss man beim genaueren Durchhören der Platte anmerken, das der Sound wirklich nicht auf dem höchsten Niveau spielt, ebenso mittelmäßig ist die Band gesanglich unterwegs. Aber anscheinend egal Hauptsache es rockt.

Das Releasedatum der Platte „Im Pfusch“ wurde mit dem 26. Oktober, dem österreichischen Nationalfeiertag, standesgemäß patriotisch gewählt. Bei der selbstlosen Charity Sause werden die Simmerringer von ihren Kumpels Sigi Maron, Bottlehead Roman Gregory, Manuel Normal, den Jungs von Die Vamummten und Martin Blumena.

Nun noch ein paar abschließende Worte zum Album. Mit „Im Pfusch hauchen die Rotzpipn den schmuddeligen Austro-Rock wieder ein wenig Leben ein. Die Songs finden sicher ihre Liebhaber, wem Alkbottle, die Müllionäre etc. gefällt ist hier sicher richtig.

In aller Kürze:

Rotzpipn
„Im Pfusch“
VÖ: 26.10.2012

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