Home   /   CD Reviews  /  Musik  /   Thirteen Days – Love, Fear & Fire

Thirteen Days – Love, Fear & Fire

Thirteen Days – Love, Fear & Fire

Thirteen Days melden sich mit neuem Album „Love, Fear & Fire“ zurück – und wie auch noch! Das Album ist der lebende Beweis, dass Punk Rock auch heute noch funktioniert. Was die vier Kärntner jetzt noch unwiderstehlicher macht, lest ihr hier.

Der Aufstieg von Thirteen Days ist nicht zu übersehen – es geht steil bergauf. Nach dem Release des soliden Erstlings „Start It Now“ im Jahr 2009, starteten sie kräftig durch und mischten in den „Bandpot Österreichs“ wieder etwas Farbe. Doch dann wurde es wieder ruhiger. Eine Funkstille aus dem sonnigen Süden, oder etwa nur ein Funkloch im Proberaum? Eher zweiteres, denn die Platte klingt sehr ausgeklügelt und reif.

 

Mit dem Cover „Firework“ von Katy Perry und dem dazugehörigen Video meldeten sie sich dann zurück und stürmten die GoTV Charts. Es scheint als würden die Jungs gerne vor der Kamera stehen, denn mit zwei weiteren Video-Singles untermauerten sie ihre Fotogenität bravourös – vor allem bei „Point Of View“.

13 satte Tracks finden sich auf „Love, Fear & Fire“, die sich hören lassen können. Purer Pop vermixt mit massentauglichem Rock und aufgepeppt mit gelernten Punkriffs. Das wird von dem dicken Sound gehörig ins Ohr gedrückt und bildet dort hartnäckige Ohrwürmer. Gemastert wurde die CD übrigens von Brian „Big Bass“ Gardner, der bereits mit Bands wie Blink 182 und Foo Fighters arbeitete.

{youtube}Q6ft978dIdI{/youtube}

Im Moment sind sie mit Zufallstreffer quer durch Österreich unterwegs und verbreiten ihre Liebe, ihre Ängste und live ein wahrliches Feuerwerk.

In aller Kürze

Thirteen Days
Love, Fear & Fire
VÖ: 16.3.2012

Home   /   CD Reviews  /  Musik  /   Thirteen Days – Love, Fear & Fire

Tags

Daniel Kubera
“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” - Hunter S. Thompson
Related Article