Home   /   Kolumnen  /   Was für’s Auge und Ohr

Was für’s Auge und Ohr

Was für’s Auge und Ohr

In den letzten Wochen hatte ich wieder die Gelegenheit ein paar meiner Lieblingsfilme anzusehen. Filme mit liebreizender Musikuntermahlung. Es fällt mir äußerst schwer eine Top Five Liste zu erstellen. Die Reihung erfolgt daher alphabetisch.

Wie es der „Zufall“ will, beginne ich mit A wie Away We Go. Burt: I’ll always love you. Even if it takes months for you to lose this weight.“
Wenn das mal keine Liebeserklärung ist! Ein Film über ein Pärchen auf der Suche nach dem perfekten Ort um ihr Kind großzuziehen. Der Soundtrack besteht aus 14 Liedern und ganze neun sind von Alexi Murdoch. Seine Musik erweckt das „Es wird alles gut“ Gefühl und lässt die Zuhörer auf eine schöne und hoffnungsvolle Zukunft erblicken.

{youtube}pIQLha4zcQI{/youtube}

D wie Donnie Darko. Gretchen: „Donnie Darko? It’s like some sort of superhero or something.“
Da hat sie gar nicht so unrecht. Denn immerhin opfert sich Donnie für seine verstorbene Liebe im Tangentenuniversum. Nachdem der Film im Jahre 1988 spielt, hat Regisseur Richard Kelly bewusst Musiktitel aus dieser Zeit ausgewählt. Passend zur Donnie’s Heldentat ist das nächste Lied von Joy Division – „Love Will Tear Us Apart“.

{youtube}iZr67blI360{/youtube}

G wie Garden State. Andrew: „So what do we do? What do we do?“
Mit dieser letzten Frage lässt uns Andrew (gespielt von Zach Braff) allein. Wir werden es nie wissen ob er wieder zurück in die Stadt oder der Beziehung mit Sam eine Chance gibt. Weiter geht es mit The Shins New Slang oder mit Sam’s Worten: „You gotta hear this one song, it’ll change your life I swear.“

{youtube}iqvNegfYqp0{/youtube}

F wie Fight Club. Erzähler„You met me at a very strange time in my life.“
Wie romantisch kann denn ein Film enden? Perfekte Aussicht über die ganze Stadt und ein „Riesenfeuerwerk“. Wobei man erwähnen sollte, dass das Feuerwerk nicht für Mona gedacht war, sondern einen anderen Zweck hatte. Bevor wir an das unterschwellige Bild kurz vor dem Abspann denken, hören wir uns lieber das Lied vor dem Abspann an. Pixies – „Where Is My Mind“.

{youtube}S7sGp7Glxis{/youtube}

Zu guter Letzt V wie Vergiss mein nicht. Joel: „I loved you on this day. I love this memory.“  In jeder Hinsicht gibt es Höhen und Tiefen. Egal was passiert, gute Zeiten sollte man immer in Erinnerung behalten. Ansonsten hätten sich Joel und Clementine ganz aus deren Gedächtnis gelöscht. Wenn man Vergiss mein nicht kennt dann kennt man sicherlich auch Beck’s legendäre Coverversion „Everybody’s Gotta Learn Sometimes“.

{youtube}WIVh8Mu1a4Q{/youtube}

Home   /   Kolumnen  /   Was für’s Auge und Ohr
Related Article