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75 Millionen für drei Breaking Bad Folgen

75 Millionen für drei Breaking Bad Folgen

Jeffrey Katzenberg, Chef von DreamWorks, scheint ja ein ganz extremer Breaking Bad Fan zu sein: bei der TV-Messe Mipcom hat er erzählt, er habe den Produzenten der Serie 75 Millionen Dollar für drei fortsetzende Folgen geboten. Info nebenbei: eine Folge der letzten Staffel von Breaking Bad hat etwa dreieinhalb Millionen Dollar gekostet.

Mehr: Breaking Bad – Felina (SPOILER-GEFAHR!!!)

Minimalst-Folgen im Web

Die Idee hinter dem Geldberg war, die Folgen in Clips á sechs Minuten zu zerteilen. Jede Portion Mini-Folge sollte für ein Monat im Internet verfügbar sein und zwischen 50 und 99 Cent kosten. Katzenbergs Traum war, das ultimativste Pay-TV-Internetevent überhaupt zu machen. Schon Wochen vor dem Finale der Serie hat er den Produzenten von Breaking Bad dieses Angebot mit seiner Geschäftsidee unterbreitet. Eine offizielle Reaktion der Produzenten gibt es nicht – vielleicht kommt diese auch gar nicht mehr, immerhin kannte Katzenberg das Ende der Serie ja noch nicht…

Irre Idee? Für uns ist Katzenbergs Plan sehr menschlich und zeigt, dass er einer von uns ist, die es einfach wahrhaben wollen, dass die Serie ihr Ende gefunden hat! Oder einen von denen, die ein Spin-Off, eine Oper, oder sonstige andere Fortsetzungen planen 😉

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Anna Obermeier
"Dance Like Nobody Is Watching."
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