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Beyond The Shore – Ghostwatcher

Beyond The Shore – Ghostwatcher

Hardcore-Bands gibt es zurzeit wie Sand am Meer. Deshalb ist es schwer den Überblick zu behalten bzw. die Spreu vom Weizen zu trennen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands fällt das bei Beyond The Shore (Homepage) nicht sonderlich schwer. Das aktuelle Album “Ghostwatcherüberzeugt vor allem durch seine klaren Linien: Melodische Riffs, Maschinengewehr-ähnliche Drum-Parts, brachiale Breakdowns und die brachiale Stimme von Sänger Andrew Loucks. Man hat zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, sie wüssten nicht was sie tun. “Ghostwatcher präsentiert sich als ausgewogenes und abwechslungsreiches Album, das auf bekannte und bewährte Tricks zurückgreift, ohne engstirnig und nach Schema-F zu klingen.

Beyond The Shore - Ghostwatcher - Artwork

Vor allem der Namensgeber des Albums macht seiner Stellung alle Ehre. “Ghostwatcher“ ist ein guter Querschnitt der Platte. Er bietet verzerrte Shout-Parts und cleane Chöre genauso wie drückende und treibende Gitarrenriffs und ruhige Klaviermelodien.

Insgesamt wirkt das Album sehr ausbalanciert und erwachsen. Man erkennt deutlich, dass die fünf Musiker schon recht bald ihrem Projekt Beyond The Shore einen hohen Stellenwert gaben und viel Zeit investiert haben. Schule und Musik unter einen Hut zu bringen war sicher nicht immer einfach, aber wie man sieht zahlen sich Hartnäckigkeit und Ausdauer aus. In Zukunft wird man von den fünf Herren aus Lexington-Fayette, KY sicher noch einiges hören.

Um die Vorfreude zu befriedigen, steht seit 29. März die erst Single “Half Livedauf iTunes zur Verfügung und auf Youtube gibt’s schon das offizielle Video zu “Homewrecker:

Beyond The Shore – Ghostwatcher

Metal Blade
VÖ: 02.04.2013
Gesehen um € 18,99

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