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Black Light Burns im Interview

Black Light Burns im Interview

Wes Borland attackierte gemeinsam mit seiner Band Black Light Burns am 6.2.2013 die Bühne der Szene Wien und lieferte einen wahnsinnigen Auftritt.

Die meisten kennen Wes Borland nur als Gitarrist von Limp Bizkit. Doch dass der gute Wes ein Allroundtalent, großartiger Songschreiber und Künstler ist, wissen anscheinend nicht so viele Leute, denn das Konzert in der Szene Wien war sehr schwach besucht. Davon ließen sich Black Light Burns jedoch nicht abbringen und spielten ein energiegeladenes Set, wie man es nur selten sieht. Die vier Jungs sprangen wild auf der Bühne umher, würgten die Gitarrenhälse und schlugen darauf ein, so als hätten sie Krieg mit ihren Instrumenten. Im guten Sinne.

Wes Borland live in der Szene Wien

Obwohl das Publikum nur aus geschätzten 200 Leuten bestand, war die Stimmung sehr gut. Um nicht zu sagen „Saugut!“ wie das geschätzte Publikum, diesen Auftritt bezeichnete. Der, mit diesem fachdeutschen Ausdruck, überforderte Wes Borland, schupfte kurzerhand das Mikro zu einem Fan der freundlicherweise übersetzte. Allgemein war der Leadsänger äußerst publikumsnahe, was zum Beispiel mit der Entblößung der oberen Körperhälfte eines weiblichen Fans gewürdigt wurde. Kurz vor Ende des Auftritts wurde freudig ein Geburtstagsständchen für Wes Borland (*07.02.1975) angestimmt, woraufhin dieser sich nicht besonders freudig zeigte und sich mit den Worten „I’ll be 38 years old. That’s not a reason to celebrate.“ beklagte. Naja, man kann es nicht jedem Recht machen. Nach dem letzten Song, sprang der Frontmann ins Publikum, so dass jeder seine zehn Sekunden mit ihm genießen durfte.

Vor dem Konzert, trafen wir uns mit dem Multiinstrumentalisten um mit ihm über seine zweieinhalb Alben, Museen in Wien und sexuelle Tintenfische zu plaudern.

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