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Children Of Bodom im Interview

Children Of Bodom im Interview

Wir hatten kürzlich die Gelegenheit Bassist Henkka „T. Blacksmith“ Seppälä ein paar Fragen zu Children Of Bodom (Homepage) und seinem nun abgeschlossenem Studium zu stellen. Die Antworten, die er uns gab, dürft ihr euch ausnahmsweise selbst anhören.

Mehr: Children Of Bodom – Halo Of Blood – CD Review

Du spielst nun seit 18 Jahren bei Children Of Bodom. In älteren Interviews habe ich gelesen, dass du sehr gerne feierst. Stimmt das nach wie vor oder bist du über die Jahre ruhiger geworden?

 

Erinnerst du dich noch an den Zeitpunkt, an dem dir bewusst wurde, dass du von eurer Musik leben kannst?

 

Neben Children Of Bodom hast du an der Universität von Helsinki Internationale Entwicklung und Politikwissenschaft studiert. Wie bist du auf diese Idee gekommen?

 

Hast du wegen der Band länger zum Abschluss gebraucht?

 

Die Uni Wien hat heuer Internationale Entwicklung als Bachelor-Studiengang abgeschafft. Was sagst du dazu?

Zurück zu Children Of Bodom: Euer Sound ist einzigartig und nur schwer in Genres unter zu bringen. Wie habt ihr das geschafft?

 

Wenn du Bass spielst, orientierst du dich dabei lieber am Rhythmus, also dem Schlagzeug, oder an der Gitarre?

 

Ihr habt bisher acht Studioalben veröffentlicht. Welches ist dein Liebstes?

 

Auf eurer aktuellen Platte Halo Of Blood habt ihr einen sehr langsamen Song. Wie schwer war es, ihn auf dem Album und auch in euren Livesets unterzubringen?

 

Danke, dass du dir Zeit für uns genommen hast!
Die letzten Worte kannst du an deine Fans richten

Wie gefällt dir unser Interview mit Children Of Bodom?

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