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Hatebreed & Unearth – Arena Wien

Hatebreed & Unearth – Arena Wien

Wir haben uns in’s Getümmel geschmissen und waren für euch bei Hatebreed und Unearth in der Arena Wien. Um wiedereinmal Journalismus in seiner reinsten Form zu betreiben – ungefilterte vor Ort Kommentare – möchten wir euch unsere Notizen vom 23.6.2013 lesen lassen. Was uns durch den Kopf ging, wurde fleißig notiert. Kein Gedanke sollte Opfer des gemein-gefährlichen und erinnerungsraubenden Alkoholnebel werden.

Confessions Of Pain als Vorband von Hatebreed in der Arena Wien

Confessions of Pain – © Alex Blach

Confessions of Pain: Begannen Set vor geschätzten 50 leuten. frau am bass. paar fanden den weg in die halle. noch halbwegs kühl. tribühne + oben nicht offen. gaben sich mühe. austria good! trotz wenig leute ein würdiger opener. mit der zeit besser gefüllt – gsd – verdient! ernteten ein paar hörner. „bravo burschen“. das wort zum foto: scheiss licht!

Insane als Vorband von Hatebreed live in der Arena

Insane – © Alex Blach

Insane: so insane sind die gar ned. schöne cleane refrains. bassist is ein viech. halle besser gefüllt. noch lange keine 500 vvk – wie laut barmann. etwas zurückhaltende stimmung. mehr leute, weniger in vorderen reihen los -> kein local suppert, normaler erster support. ungarn. „how are you feeling tonight, don’t be shy, come close“. die ersten zuckungen in der mosh-fraktion. potential da, band wird weiter verfolgt. gesang klingt vorne nicht so gut. bassist trägt die band. laut – aber sound fett! ein touch leichten in flames. da geht mehr am schlagzeug… publikumsbeteiligung in ordnung. viele leute chilln lieber draußen im kühlen abendwind. das wort zum foto: gutes licht, frisuren-technisch ein chaos.

Unearth als Vorband von Hatebreed in der Arena Wien

Unearth – © Alex Blach

Unearth: soundcheck selber gemacht (abgesehn von mics) die neuen (schlagzeuger und bassist) mussten bis fast beginn auf bühne verharren. los geht’s. fett. schlagzeuger mächtig – old school style. laut, fett. gut gefüllt. ab erster nummer fetter moshpit. much movement on sä stage. mädl links vorne neben mir beidlt ganz allein ihren schädl. es wird heißer in der arena! wasserdusche von gitarrist ken. „more fucking energy“ machine gun horns! die haare des mädels peitschen auf meine verschwitzte haut – wie eine gnadenlose windmühle. unearth waren schon mal größer. schade. nur vorbandstimmung – thx an die oldschool fans. tribühne mittlerweile bis weiter hinten geöffnet. oben noch immer zu. kranker schlagzeuger. maschine!!! die 500 vvk laut barmann mitlerweile da. spielen sauber! technischste band des abends. bassist voller energie. neuer schlagzeuger und bassist rocken as fuck! austerik! das wort zum foto: licht mittel, geile neue members!

Hatebreed live in der Arena Wien

Hatebreed – © Alex Blach

Hatebreed: volle halle, alle schrein. irre eig. ab erster nummer gehn’s alle ab. kein moshpit mehr – hände in der luft. nickende köpfe. mords energie richtung zuseher. kam zurück… erste crowdsurfer. bandana party. die musik funktioniert noch immer. fäuste gen himmel. hardcore bla bla. nickende köpfe als würden sie zustimmen. „are you ready to get this whole place jumping?“ – ja das warn sie. ein angesoffener hät grad fast die mühsam besorgten bier umghaut. technisch eig nix da – hardcore eben. warum nicht unearth headies?? eig weniger los auf bühne, dafür umso mehr im publikum. hatebreed wird abgefeiert. normale crowd vorne verwandelt sich in pogo-/moshpit (kurz) extreeeeem laut! temperatur: gut warm. draußen wenig los. Hitfeuerwerk. das wort zum foto: old but gold

Der zweiten Hälfte von Hatebreed (Homepage) lauschten wir dann draußen, während wir mit dem Bassist von Unearth etwas hin-und-her-twitterten.

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Er kam dann übrigens nicht mehr, besonders lange haben wir aber auch nicht gewartet.Dafür gab’s heute einen Retweet von Unearth Official!

unearth-twitter

Der 23. Juni 2013 war auf jeden Fall ein gelungener Abend für Hardcore-Fans.

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Daniel Kubera
“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” - Hunter S. Thompson
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