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Katy Perry – Prism

Katy Perry – Prism

Katy Perry, die hübsche und aufsehenerregende Pastorentochter aus Santa Barbara, Kalifornien, hat am 18. Oktober 2013 ihr neues und bereits viertes Studioalbum Prism auf den Markt gebracht. Wir haben für euch reingehört und ihr dürft gespannt sein.

Prism klingt eigentlich nach einem für Katy Perry (Homepage) üblichen Album, aber dann wieder doch nicht. Einige Songs sind typisch für die Kalifornierin. Aber dann findet man Tracks, die passen nicht so wirklich ins Schema: ihre Stimme ist anders (in Spiritual klingt sie sogar total nach Amy Lee von Evanescence), musikalisch sind die Tracks auch weit von dem entfernt, was sie sonst so fabriziert und dazu nicht wirklich motivierend.

Sie erinnert mit ihrem Album stellenweise doch sehr an Yolo-Swag, fast schon an Miley Cyrus oder Ke$ha. Das find ich sehr schade, waren ihre bisherigen Werke doch eher sonnig, tanzlastig und poppig. Aber man kann nun mal nicht alles haben.

katyperry-prism-cover

Findet man dann aber mal wieder Nummern, die an die „alte“ Katy Perry erinnern, sind diese unglaublich gut gelungen. Bei Roar oder International Smile kommt man auch wieder in die altgewohnte Tanzlaune, die bei den meisten Songs leider nicht wirklich aufkommt. Ich find’s ja meistens wirklich gut, wenn sich Künstler verändern oder neue Sachen ausprobieren, aber dieses ganze „schon schnell, aber doch nicht so schnell, dass man tanzen könnte“-Gehabe, das man auf Prism findet, passt nicht zu der Sängerin.

Ich kann mich einfach nicht mit dem Album anfreunden und mir tut’s auch wirklich leid, bin ich sonst ein großer Fan von Katy Perry. Aber mit Prism hat sie meiner Meinung nach eher keinen guten Job geleistet. So wird’s wahrscheinlich auch mehr Fans von ihr mit dem Album ergehen. Wirklich schade, aber vielleicht wird die nächste Platte dafür wieder ein voller Erfolg.

Katy Perry – Prism

Für Fans von: Lady Gaga, Jessie J, Natalia Kills
Capitol (Universal)
VÖ: 18.10.2013
Gesehen um: €13,98

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Doris Arnusch
Reps for Jesus!
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