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Papa Roach – Gasometer Wien

Papa Roach – Gasometer Wien

Nur knapp ein Jahr nach ihrem Konzert zusammen mit Stone Sour gaben sich Papa Roach wieder in Wien die Ehre! Wir haben Fotos und ein paar Worte zum Konzert im Gasometer!

Eröffnen durften den Abend die Slowenier von LastDayHere (Homepage), die in dieser Konstellation erst seit 2011 bestehen und schon auf einige Erfolge zurückblicken können. Den Supportslot gewannen die Alternative Metaler durch ein Voting von Seven Eleven Music, der Plattenfirma von Papa Roach – absolut verdient, wie wir fanden!

Als zweite Vorband an diesem Abend durften Glamour Of The Kill (Facebook) die Menge anheizen. Die Briten betraten die Bühne beinahe so, als wären sie selbst der Hauptact. Vom Publikum wurden sie auch dementsprechend in Empfang genommen. Die nächsten 45 Minuten spielten sie ihr Set und ernteten viel Applaus dafür. Zwar war die Stimme von Davey Richmond manchmal durch die lauten Instrumente nur spärlich zu hören. Doch das der Bühnenpräsenz keinen Abbruch.

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Glamour Of The Kill – © Yavuz Odabas 

Endlich war es Zeit für Papa Roach, die Bühne zu betreten und die Anwesenden legten noch einiges an Lautstärke und Enthusiasmus drauf! Mit Begeisterungsstürmen wurden die Kalifornier in Empfang genommen. Schon beim zweiten Lied Silence Is The Enemy hüpfte jeder, der nicht gerade ein Getränk zum Verschütten in der Hand hatte. Manch andere Band kann sich nur wünschen, am Ende des Konzerts eine solche Stimmung zu haben, wie Papa Roach-Fans sie schon zu Beginn an den Tag legen.

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Papa Roach – © Yavuz Odabas

Die Headliner des Abends selbst waren ebenso gut drauf und belohnten ihre Anhänger mit einem dynamischen Auftritt! Allen voran Jacoby schien nicht zu wissen, wohin mit seiner vielen Energie. In dem Joint, mit dem wir ihn Stunden zuvor im Backstagebereich sahen, schienen besondere Stoffe drin gewesen zu sein.

Nach der sechsten Nummer Where Did The Angels Go gingen Papa Roach überraschenderweise für ein paar Minuten von der Bühne. Zurück ließen sie ein mehr als verwirrtes Publikum. Nach einer handvoll Songs erwartet niemand einen Abgang. Kurz darauf erschienen sie jedoch wieder und setzten ihre Performance fort – bis zum Schluss! Kein weiteres Verschwinden, um „Zugabe“-Rufe auszulösen. Nach Last Resort gingen schon die Lichter und Musik an, während das Quartett sich von der Bühne verabschiedete und Drumsticks und Plektren verteilte.

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Papa Roach – © Yavuz Odabas

Wer noch und sicher und unentschlossen im Zuschauerraum stand, dem wurde spätestens mit Auftauchen der Roadies klar, dass der Abend vorbei war. Die Glücklichen, die nicht direkt zur Garderobe, nach draußen oder in den Raucherbereich stürmten, konnten die Papa Roach sogar noch begegnen: Direkt von der Bühne führte ihr Weg zum Merchstand, bei dem sie – von den meisten eben unbemerkt – noch Autogramme verteilten.

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