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Prince reicht Urheberrechtsbeschwerde bei Twitter ein

Prince reicht Urheberrechtsbeschwerde bei Twitter ein

Vine ist ein neuer Videodienst von Twitter, bei dem man, ähnlich wie auf Youtube, Videos posten kann. Ganz im Sinne der „Twitter-Kürze“ dürfen diese Clips höchstens sechs Sekunden lang sein. Eine Art Instagram für Videos also. Diese paar Sekunden dürften Prince schon gereicht haben. Weil man in acht Clips nicht freigegebenes Bewegtbild-Material mit Ton gefunden hat, reichte er nun Beschwerde ein, berichtete heute musikexpress.deHier gibt’s das vollständige Schreiben des Labels an Twitter.

Prince kämpft schon länger gegen das böse Internet, in dem man alles gratis bekommt. Zuletzt verlangt er 1,77 US-Dollar von seinen Fans, damit sie sich exklusiv auf seiner Seite das Video zu „Screwdriver“ anschauen können.  Der ein oder andere sollte einmal nachdenken, was ihnen das Internet kostenlos an Promotion bringt. Natürlich leidet die Musikwirtschaft unter den illegalen Downloads und da ist es auch nachvollziehbar, wenn Künstler sich aufregen. Aber bei Sechs-Sekunden-Clips?

Übrigens: Die fragwürdigen Videos wurden mittlerweile – Prince sei Dank! –  bevor sie richtig Schaden anrichten konnten, entfernt.

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Daniel Kubera
“Life has improved immeasurably since I have been forced to stop taking it seriously.” - Hunter S. Thompson
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