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Stupe-iT im Interview

Stupe-iT im Interview

Hallo Jungs! Das zweite Album ist fertig und die ersten Konzerte gespielt. Wie läuft es bis jetzt?
Hi. Die Gigs waren super. Wir freuen uns, dass wir das Album endlich präsentieren konnten und es kommt offensichtlich sehr gut an.

Die Stupe-It Familie ist gewachsen! Wollt ihr euch vorstellen?
Christian: Ich bin seit mittlerweile über einem Jahr dabei und kann endlich die Musik machen, die mir persönlich am meisten gefällt. Die Chancen die wir im letzten halben Jahr, mit der tollen Produktion in London und den ganzen Konzerten hatten, sind der Wahnsinn und ich bin sehr dankbar dafür.
Rob: Yeah! Bin jetzt seit ca. 4 Monaten dabei und für mich ist es einfach ein Highlight, nachdem ich ja schon länger Fan der Band war und nun Teil davon bin. Und mit Stupe iT (Facebook) hab ich nun endlich eine Band gefunden, bei der ich mich voll und ganz entfalten kann.

Weshalb hat der Gitarrist die Band verlassen?
Eine Band muss auch musikalisch zusammenpassen. Markus hat die Chance bekommen bei Marrok als Gitarrist einzusteigen und wollte diese wahrnehmen. In der neuen Formation können wir nun das Konzept zu „Mile End“ auch auf der Bühne perfekt umsetzen.

Euer Debütalbum war bereits sehr qualitativ produziert! Weshalb habt ihr das Label gewechselt?
Wir haben unser eigenes Label „Good Killers Inc.“ gegründet, weil wir einfach in diesem Part unabhängig sein wollten. Wie man sieht, geht der Trend generell in diese Richtung und wenn man nur die Veröffentlichung eines Albums betrachtet, braucht man nicht unbedingt ein Label hinter sich. Online ist dermaßen stark geworden und wird noch viel wichtiger werden. Die physische CD sehen wir als eine Art Visitenkarte. Wer möchte, kann die CDs bei unseren Konzerten oder in unserem Online-Store kaufen und sich schicken lassen. In Bereichen, bei denen wir auf das Know-How von Externen zurückgreifen wollen, haben wir uns verstärkt: Booking und Promo.

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Warum heißt das neue Album „Mile End“?
Auf dem Weg zum Studio in London sind wir jeden Tag bei der Station „Mile End“ ausgestiegen. Die Zeit in England war extrem wichtig für unsere musikalische Entwicklung  und deshalb wollten wir den London-Bezug im Albumtitel haben.

Verglichen zum ersten Album, wie war die Vorgehensweise bei „Mile End“? Habt ihr die Songs erneut in einem Schub geschrieben?
Die Songs sind teilweise schon nach der VÖ von „Shadows of a lifetime“ entstanden. Die Ausarbeitung passierte dann vergangenen Sommer während der Pre-Production mit William Francis. In dieser Zeit haben wir viele Songs überarbeitet und teilweise komplett umgeschrieben.

Im Gegensatz zu „Shadows of a Lifetime“ liegt Schwerpunkt der neuen Platte auf Punk-Rock. War’s das mit Shadowboy und Emo?
Punkrock-Einflüsse hatten wir ja schon immer, bei „Mile End“ freut es uns, dass das noch mehr herauskommt. Wir haben immer die Musik gemacht, auf die wir Lust haben – eine Brise „Emo“ gehört da auch dazu. Trotzdem würden wir, nach wie vor, das „Shadows of a Lifetime“-Album nicht in diese eine Schublade stecken. Und zu Shadowboy: Das erste Album war ein Konzeptalbum und Shadowboy der Protagonist. „Shadowboy“ ist natürlich nach wie vor dabei, meistens als vorletzter Song im Set (lacht).

Wie war die Zusammenarbeit mit William Francis? Was hat euch bei William Francis am meisten begeistert?
Will ist ein extrem talentierter Musiker und Produzent und das hat uns extrem weitergeholfen und inspiriert. Sein Einsatz hat uns gezeigt, dass ihm unsere Musik und die Songs ganz einfach gefallen, sonst wäre das alles nicht zustande gekommen. Jetzt haben wir nicht nur ein, wie wir finden, tolles Album, sondern auch einen guten Freund gewonnen.

In London mit William Francis.

In London mit William Francis.

Nachdem ihr jetzt das Album in London aufgenommen habt, ist der drang im Ausland zu touren gewachsen?
Klar. Durch die Produktion in London haben sich neue Möglichkeiten ergeben. Diese wollen wir jetzt nützen.

Gibt es bereits konkrete Tourpläne im Ausland? Als Vorband von Aiden wär doch super!
Ja. Im April geht’s über den Teich an  die  US&CAN-Westküste (Start am 13.4. in Vancouver/CAN) und danach ist geplant, Europa zu rocken. Aiden auf Tour zu supporten wäre natürlich der Wahnsinn für uns. Erst letztens haben wir mit Will bezüglich dem nächsten Aiden –Album geschrieben.

Das erste Video zu „Mile End“ ist auch schon im Kasten. Eine Anlehnung an das Comichafte ist nicht mehr zu erkennen. Oder ist der maskierte Shadowboy?
Die Utopie, um die sich dieses Album spielt, sind die „Good Killers“. Die Umsetzung wollten wir nicht comichaft darstellen. Die beiden Maskierten im Video sind die „“ood Killers“.

Danke für eure Zeit und viel Erfolg!
Danke enemy.at für das Interview!

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