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The Meatfückers – Gangbang From Hell

The Meatfückers – Gangbang From Hell

The Meatfückers (Homepage) sind eine mexikanische Metalband und bestehen aus drei etwas skurrilen Herren. Bereits 2012 haben sie ihr Album Gangbang From Hell auf den Markt gebracht. Wir haben für euch reingehört und euch erwartet so einiges, nur nichts richtig Gutes.

The Meatfückers heben sich deutlich von anderen Metalbands ab, sehen sie sich selbst doch als sadomasochistische Gruppe. Das merkt man nur zu gut, denn ihre Songs beinhalten hauptsächlich sexuelle/pornografische Lyrics. Wie der Albumname schon vermuten lässt, findet man genau diese anrüchige Theatralik auch bei Gangbang From Hell wieder. An und für sich ja keine schlechte Idee sich mit solchen „Tabuthemen“ zu befassen. Nur hat das leider nicht so geklappt, wie sich das die Jungs vermutlich vorgestellt haben.

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Die Drei wirken unprofessionell und das Ganze klingt so, als hätte man wilde Affen losgelassen. Das Ensemble aus Gesang und Musik lässt einen vermuten, dass The Meatfückers wahrlich ungeübt sind; darauf los grölen und wahllos auf das Schlagzeug einhämmern. Gangbang From Hell hat nichts mehr mit Thrash-Metal zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend Krachmacherei und lautes Herumgeplerre ohne wirklichen Sinn dahinter. Da kann das Trio noch so sehr versuchen, mit ihrem Image, das vor Perversion und Absurdität nur so überschäumt, auf sich aufmerksam zu machen – wenn die Musik nicht stimmt, dann hilft das auch nichts mehr.

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass der Albumname mehr verspricht, als er in Wirklichkeit hält. Zwar tut es mir wirklich leid, dass ich Gangbang From Hell so schlecht bewerte, denn ihr Themengebiet wär ja an und für sich wirklich interessant. Aber The Meatfückers haben mich einfach überhaupt nicht überzeugt.

The Meatfückers – Gangbang From Hell

Für Fans von: Nox Noctis, Sadhara, The Zephyr
Music Solutions Agency
VÖ: November 2012

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Doris Arnusch
Reps for Jesus!
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