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Band des Monats Dezember – Lowlife

Band des Monats Dezember – Lowlife

Seit Ende 2012 heizen uns die Jungs der Hardcore-Band Lowlife (Facebook) aus Wien Umgebung nun ein. Demnach wird es Zeit, euch Jimmy, Manuel, Phil und den „Metla“ näher vorzustellen. Wir haben uns mit Sänger Jimmy getroffen um über Konzerte, die neue EP und über die Hardcore Szene zu plaudern.

Lowlife – Das Interview

Hallo Jimmy! Als Einstieg beschreibe bitte die Band Lowlife in 3 Worten!
Jimmy: Groovey, hart und herzlich!

Aller Anfang ist schwer! Wie habt ihr euch bis jetzt in der Szene etabliert und wie würdet ihr euren derzeitigen Standpunkt beschreiben?
Jimmy: 
Wir haben im letzten Jahr eine Menge Shows gespielt und viele Kontakte geknüpft. Also meiner Meinung nach sind wir als Band auf dem richtigen Weg.

Das originale Line-up der Band hat sich mit der Zeit ein wenig verändert. Seit ihr mit der derzeitigen Konstellation zufrieden?
Jimmy: Auf alle Fälle! Jeder Einzelne ist unverzichtbar in seiner Position und für mich nicht mehr wegzudenken.

Im Dezember steht euer Release an für die Splitt EP Brothers Till We Die/Crime City Connection mit den Frankfurtern Veilside. Wie kam es zu dieser Möglichkeit beziehungsweise Kombo?
Jimmy: Ich spiele auch bei der VSHC Old-School Band Spider Crew und durfte die Veilside-Jungs bei unserer Too Old To Die Young-Tour vergangenes Jahr kennenlernen. Wir kamen ins Gespräch und irgendwie kam die Idee auf, dass wir mit meiner Band Lowlife was starten möchten. Jetzt, anderthalb Jahre später, releasen wir tatsächlich unsere Splitt-EP, auf die wir alle sehr stolz sind.

Auf eurer „Hälfte“ der EP sind fünf Songs enthalten. Welcher liegt euch ganz besonders am Herzen und warum?
Jimmy: Also ich würde ja sagen, jeder einzelne. Aber wenn ich wählen muss, würde ich mich für Brothers Till We Die entscheiden. In dem Song geht es darum, dass oftmals deine Freunde die wahre Familie sind. Die Menschen, die immer zu dir stehen und dich unterstützen, egal was du gemacht hast oder welche Schwächen du hast.

Das Video zu Brothers Till We Die ist vor einigen Tagen erschienen. Das Video wurde im Wiener Venster gedreht. Wie kam es zu dieser Idee?
Jimmy: Die Idee kam von unseren Freund Markus „Mole“, der uns das Video auch gedreht hat. Da wir wissen, dass er in seinem Gebiet einer der besten ist, haben wir ihm freie Hand gelassen – und das Ergebnis kann sich wie erwartet sehen lassen!

Ihr veröffentlicht unter Core Tex Records. Könnt ihr euch frei entfalten? Habt ihr die Möglichkeit das zu machen, was ihr wollt?
Jimmy: Ja auf jeden Fall. Bei Musik sollte man sich immer frei entfalten können.

Gibt es einen besonderen bei euch, der die Lyrics übernimmt, oder schreibt ihr alle Songs? Und woher nehmt ihr euch die Ideen dafür?
Jimmy: Das mache ich eigentlich größtenteils selbst und ich schreibe über Sachen, die mich persönlich beschäftigen.

Bei euren Shows bekommt man laut eurer Facebook-Seite 100% Energy, 100% Passion und 100% Lowlife. Was können wir uns darüber hinaus noch erwarten bei euren Shows?
Jimmy: Was will man da noch mehr? (lacht) Auf jeden Fall kann man sich noch eine Menge Spaß erwarten, da wir unsere Shows gerne mit einer ordentlichen Partie Humor untermalen.

Was war bisher die beste Location und das beste Publikum, für das ihr gespielt habt?
Jimmy: Für mich war das definitiv unsere letzte Show in Tschechien. Die Leute dort kann man nicht beschreiben. So etwas muss man erlebt haben.

Wer sind die Bands oder Musiker, die euch geprägt haben und auch als Vorbilder dienen?
Jimmy: Für mich waren definitiv Machine Head und Madball prägende Bands.

Habt ihr schon selbst die Erfahrung gemacht, als Vorbild gesehen zu werden?
Jimmy: Ja das ist mir tatsächlich schon passiert. Als unser „kleiner“ Phil eingestiegen ist als Gitarrist, hat er mir gesagt, dass ich für ihn ein Vorbild bin. Ob das noch gegenwärtig ist, weiß ich nicht, aber süß ist er trotzdem (lacht).

Wie sehen die künftigen Pläne von Lowlife aus?
Jimmy: Wir planen gerade eine Full-Length-Studioscheibe, die wir im Laufe 2015 in Angriff nehmen wollen.

Ich danke dir Jimmy für deine Zeit. Wir freuen uns schon auf die kommende EP und alles Weitere, das noch kommen mag!

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