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Fences – Lesser Oceans

Fences – Lesser Oceans

Der Singer Songwriter Christopher Mansfield, besser bekannt durch den Künstlernamen Fences (Homepage), ist zurzeit mit seiner Single Arrows in aller Munde. Die ersten Schritte im Musikbusiness verschaffte sich Mansfield, als er seine erste EP mit dem Titel Ultimae Puke via Myspace veröffentlichte. Wie es das Schicksal so wollte, wurde keine geringere als Sara Quinn von Tegan And Sara darauf aufmerksam und verschaffte Fences den ersten Plattendeal.

Das erste gleichnamige Album Fences brachte die Single The Same Tattoos hervor und konnte einige Erfolge in Kanada und den USA feiern. Während der darauf folgenden Tournee lernte Mansfield den Rapper Macklemore kennen und bekam die Chance, auf dem Remix zu Otherside mitzuwirken. Darüber hinaus stammt der Song 10 000 Hours von dessen und Ryan Lewis‘ Debütalbum The Heist aus der Feder von Mansfield.

fences

Im Juli 2014 hatte das Warten endlich ein Ende. Der neue Song von Fences wurde veröffentlicht. Arrows heisst das gute Stück und besteht aus Indie-Rock Elementen und einem eingängigen Refrain. Unterstützung bekommt der Soloartist von keinem anderen als Mister Hip-Hop der vergangenen Jahre, Macklemore (und natürlich Ryan Lewis).

Eröffnet wird Lesser Oceans von dem Titel The Lake. Ein etwas melancholischer Song, der zu sanften Popklängen Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Songs About Angels zeichnet sich durch einen starken Upbeat und kräftigen Vocals aus, beides lädt zum Mitsingen und Tanzen ein. Akustisch angehaucht ist Running Off The Gods, wobei die Lyrics sich rundum das Thema Tod drehen. Die nächsten Nummern Sunburns und Dusty Beds sind wieder Schwungvoller und lassen jedes Indie-Rock Herz höher schlagen.

My Mountain is Cold ist ein Track, bei dem man am liebsten ins Auto steigt, die Musik laut aufdreht und irgendwo von der Stadt auf das Land fährt. Die letzten beiden Meisterwerke auf dem Album sind der gleichnamige Song Lesser Oceans und Temple Dreaming. Letzterer überzeugt auf gerader Linie durch den etwas poppigeren Beat und den genialen Breakdowns.

Fazit

Mit Lesser Oceans ist Fences ein Meisterwerk gelungen. Musikalisch abwechslungsreiche Songs, sehr gute Lyrics und eine leicht melancholische Stimme, die es schafft, jedem Song das gewisse Etwas zu vermitteln. Wir können ohne Zweifel behaupten, dass Lesser Oceans bis dato eines der besten Alben 2014 ist.

Fences – Lesser Oceans

Für Fans von: An Horse, Mansions
Atlantic (Warner)
VÖ: 14.11.2014
Gesehen um €17,98

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