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Hatebreed – Posthof Linz

Hatebreed – Posthof Linz

Am 24. Februar gastierten Hatebreed (Homepage) im Posthof Linz mit tatkräftiger Unterstützung von Napalm Death (Homepage). Den lokalen Support an diesem Abend übernahm die Vöcklabrucker Band Cannonball Ride (Homepage). Punkt Acht mussten sie bereits auf die Bühne um dem Publikum einzuheizen. Kein leichter Job an diesem Abend. Auch wenn die Halle für die Uhrzeit schon gut gefüllt war – dem Publikum steckte scheinbar das Wochenende noch in den müden Knochen. Die Herren von Cannonball Ride ließen sich davon nicht irritieren und lieferten eine feine brachiale Show und brachte damit schlussendlich doch etwas Bewegung in die Halle.

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(c) Christine Cizek

Die Altherrenrunde Napalm Death motivierte mit ihrer Mischung aus Grind-/Hardcore das träge Publikum zu ersten gemütlichen Moshrunden. Es schien fast so, als würde sich der Großteil des Publikums die Kraft für Hatebreed aufsparen. Aber spätestens bei der letzten Nummer Nazi-Punks fuck off (übrigens ein Dead Kennedys Cover und kein Napalm Death Song) war die Halle dann motiviert für den Headliner des Abends.

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(c) Christine Cizek

Und dieser lieferte eine gewohnt fette Show in feinster Hatebreed-Manier und weckte zuguterletzt doch noch die letzten zachen Gemüter des Abends.

(c) Christine Cizek

(c) Christine Cizek

Seit 20 Jahren – zurecht als Wegbereiter für andere bezeichnet – liefern Hatebreed jedesmal eine konstant geile Show – so auch diesmal. Ihr Markenzeichen die markanten Breakdowns, treibende und eingängige Gitarrenriffs und die markante Stimmer von Sänger Jamey Jasta. Und obwohl sie nicht mehr die jüngsten sind, haben sie einmal mehr bewiesen, wer immer noch der Chef am Platz ist.  Das Publikum dankte es ihnen mit Textsicherheit und Motivation zum Moshen.

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