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ESC Semifinale 2: Enemy.at tippt auf…

ESC Semifinale 2: Enemy.at tippt auf…

Am 21. Mai 2015 gibt es das zweite ESC-Semifinale live aus der Wiener Stadthalle zu sehen. Zugegeben, beim ersten Semifinale waren wir noch nicht so treffsicher – nur die Hälfte unserer Tipps stimmte. Für die zweite Entscheidung haben wir also versucht, den „typischen“ Musikgeschmack der abstimmenden Länder nicht aus den Augen zu verlieren. Wen wir im großen Finale des Eurovision Song Contest sehen:

 1. Litauen

Monika Linkyté & Vaidas Baumila – This Time

Das Duo Monika Linkyté und Vaidas Baumila ist super sympathisch, ihr Song This Time ist catchy, macht gute Laune und hat einen zuckersüßen Text.

Wir meinen: Ab ins Finale!

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2. Irland

Molly Sterling – Playing With Numbers

Die 17-jährige Molly Sterling ist talentiert, das steht außer Frage. Sie hat eine schöne Stimme und ihr Song steht dem in nichts nach. Wir befürchten aber, dass ihr schlichter Auftritt zwischen den anderen Performances untergehen wird.

Wir meinen: Das wird leider nichts.

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3. San Marino

Anita Simoncini & Michele Perniola – Chain Of Lights

Die beiden Teenager (Anita ist 17, Michele 16 Jahre alt) haben eigentlich super Voraussetzungen: Ihr Track wurde nämlich von niemand Geringerem als Ralph Siegel komponiert! Leider wird er wohl keinen weiteren Sieg in seine Vita aufnehmen können, denn Chain Of Lights ist vor allem eins: furchtbar kitschig! Dazu singen die beiden etwas eigenartig und auch die Performance ist – sagen wir, Geschmackssache.

Wir meinen: Endstation Semifinale!

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4. Montenegro

Knez – Adio

Sänger Nenad „Knez“ Knezevic trifft mit seinem Lied Adio, gesungen auf montenegrinisch, nicht den persönlichen Geschmack von uns. Aber wir sind uns sicher, dass er bei den Nachbarstaaten gut ankommen wird.

Wir meinen: Das wird was!

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5. Malta

Amber – Warrior

Amber nahm bereits fünf Mal am Vorentscheid in Malta teil, heuer darf sie nun endlich ihr Land beim ESC vertreten. Die Sängerin, die sich auch sozial engagiert, hat eine gute Stimme und liefert in Kombination mit den Visuals eine spektakuläre Show hin.

Wir meinen: Das wird für das Finale reichen!

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6. Norwegen

Mørland & Debrah Scarlett – A Monster Like Me

Die beiden Sänger aus Norwegen wurden extra für den Eurovision Song Contest zusammengewürfelt. Normal läuten da die Alarmglocken – das ist bei Mørland und Debrah Scarlett aber völlig unbegründet. Die beiden performen so überzeugend zusammen, als hätten sie nie etwas anderes getan! Gesanglich sind beide top unterwegs, Debrah überschattet ihren Partner allerdings ein wenig, denn sie hat einfach etwas absolut Besonderes.

Wir meinen: Ein großes „ja“ für die Ballade aus Norwegen.

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7. Portugal

Leonor Andrade – Há Um Mar Que Nos Separa

Portugals Antritt Leonor Andrade ist nicht schlecht, aber ihr fehlt schlichtweg das gewisse Etwas.

Wir meinen: Das reicht leider nicht.

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8. Tschechien

Marta Jandova & Václav Noid Bárta

Sowohl Marta als auch ihr Gesangspartner Václav haben klasse Stimmen und eine positive Ausstrahlung. Bei uns wurde aber nicht jeder von ihnen überzeugt.

Wir meinen: Das reicht wohl nicht.

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9. Israel

Nadav Guedj – Golden Boy

Der ebenfalls erst 16-jährige Nadav Guedj tritt mit Golden Boy an, einem R’n’B-Track mit traditionell-mediterranen Einschlägen. Seine etwas nasale Stimme passt außerordentlich gut und auch seine Ausstrahlung ist mitreißend.

Wir meinen: Das reicht für das Finale!

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10. Lettland

Aminata – Love Injected

Die ersten Strophen von Aminatas Song Love Injected sind für manche vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Im Refrain werden diese kleinen Zweifel jedoch im wahrsten Sinne weggeblasen, denn mit ihrer Stimme haut die 22-Jährige einfach jeden um!

Wir meinen: Einfach wow! Ein heißer Finaltipp!

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11. Aserbaidschan

Elnur Huseynov – Hour Of The Wolf

Elnur Huseynov war bei mehreren Musicalproduktionen beteiligt und brach in der Türkei den Votingrekord bei der Finalshow von The Voice, die er gewann. Singen kann er also! Die Strophen von Hour Of The Wolf sind relativ langweilig, der hymnenartige Refrain macht dies allerdings wieder wett.

Wir meinen: Das wird was!

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12. Island

Maria Olafs – Unbroken

Maria Olafs ist ein hübsches, talentiertes Mädel. Ihr Track Unbroken konnte uns leider nicht überzeugen – die Popnummer ist leider absoluter Durchschnitt.

Wir meinen: Bis hier und nicht weiter.

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13. Schweden

MÅns Zelmerlöw – Heroes

Der Schwede gilt schon von Beginn an als absoluter Favorit auf den ESC-Sieg – und das nicht ohne Grund. Das Multitalent hat eine absolut hörenswerte Stimme, eine einfallsreiche Show und mit Heroes einen echten Partykracher im Gepäck. Schnuckelig ist er auch. Und beim Semifinale trägt er eine hautenge Lederhose. Was will Frau und Mann eigentlich mehr?

Wir meinen: Ein absolut heißer Tipp!

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14. Schweiz

Mélanie René – Time To Shine

Die gebürtige Mauretanierin hat eine gute Stimme, Time To Shine beeindruckte uns jedoch nicht wirklich. Ihre Performance reißt das auch nicht heraus, darum geht unser Daumen nach unten.

Wir meinen: Das wird leider nichts.

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15. Zypern

John Karayiannis – One Thing I Should Have Done

Die ruhige Ballade von John Karayiannis erinnert stark an Michael Jackson. Trotzdem – oder gerade deshalb – denken wir, dass es beim Semifinalauftritt bleibt.

Wir meinen: Für das Finale reicht es nicht.

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16. Slowenien

Maraaya – Here For You

Majetka und Raay sind nicht nur auf der Bühne ein Paar, auch privat sind sie liiert. Ihr Markenzeichen sind die Kopfhörer, die sie absolut immer und überall auf dem Kopf haben. Das in Kombination mit ihrem allgemein eher befremdlichen Auftreten macht sie äußerst unsympathisch, finden wir. Nichtsdestotrotz wird sich Here For You, vorgetragen durch Majetkas nasale Stimme à la Duffy, wohl durchsetzen.

Wir meinen: Auf ins Finale…

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17. Polen

Monika Kuszyńska – In The Name Of Love

Monika Kuszyńska sitzt seit einem tragischen Unfall im Rollstuhl, doch ihre Lebenslust hat sie lange nicht verloren. Ihre Ballade In The Name Of Love präsentiert sie mitten in einem sehr liebevoll gestalteten Bühnengesamtbild.

Wir meinen: Das sollte für das Finale reichen.

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Das sind unsere persönlichen Gewinner des zweiten ESC-Semifinals. Ob wir beim Tippen diesmal besser waren, zeigt sich am 21.05.15 ab 21 Uhr!

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