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Waves Vienna 2015 – Eine Playlist und erste Infos

Waves Vienna 2015 – Eine Playlist und erste Infos

Hello again, Waves Vienna. Vor zwei Jahren war das Waves (Homepage) mein erstes Festival, wo ich mit einem Pressepass neben scheinbar wichtigen Personen, die ich zum Großteil nicht kannte, Heineken trank und auf dem Balkon des Urania herumhing. Wie wichtig habe ich mich in diesen drei Tagen gefühlt. Mein Herz jauchzte vor Freude, als ich mit dem Schiff nach Bratislava fuhr und mir Bands auf der Donau ansehen konnte. Ich wollte Visitenkarten drucken lassen, das Musikbusiness für immer verändern und der Erste sein, der Newcomer Artists entdeckt und dann in ein paar Jahren ein Teil der wichtigen Menschen sein und nicht mehr alleine Bier trinken. Jetzt, wenig später, hat sich einiges getan: Zuallererst habe ich mich selbst verändert und betrachte mein Leben inzwischen etwas realistischer. Das ist schon mal gut. Das Waves Festival hat sich aber auch verändert, neue Locations auserkoren und – natürlich – neue Namen auf dem Line Up stehen.

Waves Revisited

Ich müsste lügen, würde ich es leugnen, dass meine Vorfreude nicht mindestens genauso groß ist wie vor zwei Jahren. Das hat zum einen natürlich mit der besonderen Verbindung zu tun, die ich mit diesem Festival habe, zu einem großen Teil freue ich mich aber auch auf die neuen Locations.

waves_map

Die Waves Map könnt ihr euch hier auch als PDF herunterladen, um euch auf dem Festival nicht zu verlaufen. Im Zweifelsfall aber immer in die Tram mit der lauten Musik einsteigen.

Neben dem unglaublich guten Porgy & Bess (wo man sich am Donnerstag die Arcadia Night anschauen sollte, nur ein kleiner subjektiver Tipp am Rande) werden Locations rund um die Ringstraße bespielt. Und das Allerschönste ist: Die Rave Tram fährt wieder und hält das Adrenalinlevel auch beim Clubwechsel hoch.

We can has Music, Film and Literature

Das Waves Festival zeigt euch Bands, die dann bald berühmt werden und ihr dann zu euren Freunden sagen könnt:

Was, die kennt auch schon jeder? Ich hab die schon vor zwei Jahren beim Waves gesehen und wusste gleich, dass das the next big thing ist!

Das ist nur ein schöner Nebeneffekt. Neben all den Endorphinen, die euch die Konzerte bescheren werden, hat das Waves sein ohnehin breites Spektrum noch erweitert: Dieses Jahr gibt es Literatur und Filme. Das heißt, dass nicht nur die Abende Anfang Oktober verplant sind, sondern man sich auch verkatert der Kultur am Nachmittag hingeben kann. Dem Schlafpensum gefällt es nicht, aber damit habt ihr schon bei Semesterstart das Kulturpensum eines TFM-Studenten erfüllt. Auch nicht schlecht.

Das ist alles ziemlich leiwand und es gibt eigentlich keinen Grund mehr, nicht zur nächsten Ticketstelle zu laufen und euch Karten für dieses Spektakel zu besorgen. Noch nicht überzeugt? Dann sei euch unsere Spotify-Playlist ans Herz gelegt. Mit allen Künstlern, die wir uns gerne ansehen möchten.

Mehr News zum Waves Festival kommen ab jetzt laufend. Und die Playlist wird natürlich auch laufend aktualisiert. Man kann sie zum Vorglühen, als Hangover Session oder zum Sport machen hören. Und irgendwie funktioniert sie sowieso in allen Lebenslagen.

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