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Dislike Rock in Vienna: Was das Netz zu Tag 1 zu sagen hat

Dislike Rock in Vienna: Was das Netz zu Tag 1 zu sagen hat

Im letzten Jahr feierte das brandneue Rock in Vienna Festival seine Premiere auf der Wiener Donauinsel. Der Andrang war recht groß, die Veranstalter zufrieden, doch es gab seitens des Publikums einige Kritikpunkte. Der deutsche Veranstalter versprach Besserung und legte für 2016 ein sehenswertes Line-up auf den Tisch. Beste Voraussetzungen also für ein gelungenes Rock in Vienna 2016 – dachte man! Denn schon am ersten Tag lief einiges nicht so rund – in den sozialen Netzwerken machten Fans ihrem Ärger darüber Luft. Wir haben uns im Netz umgesehen und die größten Kritikpunkte rausgesucht.

Mehr dazu: Rock in Vienna 2015

Hey Rock in Vienna – was ging da ab?!

Besonders viel Kritik war auf der Facebook-Seite des Festivals zu sehen. Um Klärung bemüht gab sich der Veranstalter aber nicht sofort – viele Postings wurden erst spät oder gar nicht beantwortet. Doch jetzt mal der Reihe nach…

Die Geduldsprobe – der Einlass

Bevor man von den Problemen innerhalb des Geländes jedoch etwas mitbekommen konnte, musste man zunächst ja an der Sicherheitskontrolle vorbei. Schon das wurde zur Geduldsprobe für alle Beteiligten. Wir selbst waren am Nachmittag skeptisch, ob es alle so pünktlich hinein schaffen würden.

 

Doch dies ist nicht gelungen und offensichtlich verpassten viele Besucher Bands.

Wie der Fisch in der Dose – Kuscheln im Wavebreaker

Während draußen beim Eingang jeder mehr oder weniger freiwillig auf Tuchfühlung mit anderen Besuchern ging, wurde dem intensiven Körperkontakt auch vor den Bühnen gefrönt. Was bei der Warteschlange im mehr oder weniger offenen Gelände vielleicht noch akzeptabel ist, kann in einem Wavebreaker jedoch schnell weniger Glimpflich ausgehen. Der sogenannte „Golden Circle“ war offenbar brechend voll. Dabei gibt es die Wavebreaker ja eigentlich, damit so etwas bei Großveranstaltungen nicht passiert.

Sound of Silence

Einen positiven Aspekt hatten die Menschen ganz vorne immerhin: Sie konnten gut hören. Doch der Sound ließ später zu wünschen übrig, glaubt man Arno und anderen Fans.

Auf dem Trockenen – die Barsituation

Und wenn man glaubt, es kann nicht mehr schlimmer werden, ging den Bars auf dem Kerngelände auch noch das Bier aus! Das ist wohl der absolute Super-GAU für jeden Veranstalter. Doch viele erreichte diese Nachricht sowieso nicht, kamen sie scheinbar nicht dazu, überhaupt eine Bestellung abzugeben.

Eine Steigerung zum letzten Jahr gab es aber doch: Die gesalzenen Getränkepreise wurden angepasst. Aber die Kommunikation bezüglich des Trinkwassers bei den WCs ist immer noch nicht gelungen.


Das Fazit nach dem ersten Tag für viele Fans? Nie wieder Rock in Vienna!

Doch kann der Veranstalter diese Misere noch zum Positiven umkehren? Spätestens jetzt sind wir mehr als gespannt, was die nächsten beiden Tage Rock in Vienna bringen. Ihr auch?

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