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Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege im Test

Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege im Test

Tom Clancy ist bei Ubisoft weiterhin nicht wegzudenken. Nach längerer Abstinenz gibt es nun viele neue Titel, die seine Handschrift tragen dürfen. Neben dem kommenden The Division gibt’s für Shooter-Veteranen mit Rainbow Six: Siege endlich einen Counter Strike-Gegner, der den alten Schinken nun endgültig ablösen soll.

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Suit Up!

Rainbow Six: Siege hält an den Wurzeln der Rainbow Six-Reihe fest. Planen, Rein, Raus, Fertig! Doch der neue Teil der Serie ist ein wenig anders als bisher. Zu Beginn jeder Runde wählt jeder der 5 Spieler seine Klasse und bereitet sich auf die Runde vor, um die Geiseln zu befreien bzw. die Bomben zu entschärfen. Doch bevor die Kugeln fliegen kann jeder seine eigene Drohne absetzen um den Einsatzort zu infiltrieren und zu auskundschaften.
Sobald die Vorbereitungszeit vorbei ist, geht es dann los und die Stille hat ein Ende. Mit Sprengstoffladungen und Blendgranaten ausgestattet gilt es für  die Anti-Terroreinheit den Terroristen den Gar aus zu machen und das Missionsziel zu erreichen. Doch aller Anfang ist schwer.

Schießen will gelernt sein

Bevor man sich in wilde Online-Schlachten stürzt hat man mehrere Möglichkeiten sich auf den Kampf vorzubereiten. Als Einstieg gibt es 10 Missionen, die verschiedene Szenarien bieten, die es zu meistern gilt. Hierbei kann man Sterne verdienen und so In-Game Credits sammeln, um neue Inhalte freizuschalten. Je nachdem wie gut man abschneidet, gibt es dann Lob oder den „Retry“-Button.
Ist das Tutorial erstmal abgeschlossen geht es weiter zur Jagd.
In „Terroristhunt“ geht’s allein oder gemeinsam mit Freunden gegen Bots in die Häuserschlachten. Diese unterscheiden sich zu den echten Multiplayer-Matches nur noch in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden, die im Vorhinein ausgewählt werden können. Von blutiger Anfänger bis realistisch, alles dabei!

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Die Meisterklasse

Wer nach all den Aufwärmphasen genug hat, kann sich der wahren Herausforderung stellen: dem Multiplayer. Hier geht’s ordentlich zur Sache und hier werden Fehler nicht verziehen.
Zwischen den bröckelnden Mauern der Hausfassade und den zerbrochenen Holzlatten fliegen die Kugeln tief und schnell ist man außer Gefecht. Wer währenddessen das Zeitliche segnet kann seine Kollegen aber weiterhin über Videokameras unterstützen.
Was Rainbow Six: Siege hierbei von den anderen Shootern unterscheidet sind nicht nur die vielen Möglichkeiten, die Terroristen zu überraschen sondern auch der Aspekt, dass Teamwork großgeschrieben wird. Wer kein Headset hat, hat meist schon verloren. Denn es gibt nichts Schlimmeres als nicht zu wissen, wo sich die Kollegen befinden, wo Gegner entdeckt oder Fallen ausgelöst werden.

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Fazit

Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege hebt die Serie auf ein neues Level. Die vielen Möglichkeiten der Infiltration, die verschiedenen Klassen, die freigeschaltet werden können, und der starke Multiplayer-Aspekt machen Siege zu einem sehr schnellen und fordernden Shooter-Erlebnis. Wer Abwechslung zu Battlefield, CoD und Co sucht, der findet hier auf jeden Fall neue Möglichkeit sich online zu beweisen. Und Counter Strike muss schön langsam um seinen Platz am Podest zittern!

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Release Date: 1.12.2015
Plattform: PC, PS4, Xbox One
Genre: Ego-Shooter
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft

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