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A Day To Remember in Wien: 5-fache Liebe

A Day To Remember in Wien: 5-fache Liebe

Am 05.02.17 spielten A Day To Remember in Wien und machten uns mehr als fünffach happy. Unterstützt wurden sie an dem Sonntagabend gleich von zwei Supportacts: Moose Blood und Neck Deep.

Die erste Band, Moose Blood, haben wir „leider“ verpasst, weil wir Backstage mit Jeremy McKinnon und Neil Westfall von A Day To Remember ein Interview hatten. Was für ein press problem! (Das Ergebnis gibt’s dann bald bei uns zum Nachlesen.)

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(c) Alexander Blach

 

Bei Neck Deep waren wir dann wieder da – die Meinungen zur Band gingen bei uns aber weit auseinander:

interne WhatsApp-Nachrichten über Neck Deep

(Zum Schutz aller Beteiligten wurden die Namen aus dieser vielsagenden WhatsApp-Konversation entfernt.)

Über den Mainact A Day To Remember gab es aber keinerlei Diskussionen, sondern einstimmige Ergebnisse: viel viel Liebe. Und weil die fünfköpfige Band am 05. Februar, dem letzten Tag der fünften Kalenderwoche 2017 spielte, gibt’s hier unsere 5 Highlights des Abends!

A Day To Remember in Wien: Unsere 5 Highlights

Highlight #1: die Setlist

Das Liederprogramm war ganz schön durchgemischt: Viele Evergreens der Band, mit denen man vielleicht nicht gerechnet hat, gespickt mit einer Prise von neuen Tracks des aktuellen Albums Bad Vibrations. Ruhigere Nummern wurden auch gespielt und die Reihenfolge von dem allen war wirklich gelungen. Für uns lies die Setlist keine Wünsche offen.

Highlight #2: der Gesang

Wir haben A Day To Remember nicht zum ersten Mal gesehen und konnten wieder begeistert feststellen, wie gut Jeremy McKinnons Stimme über die Jahre geworden ist. Denn wenn wir ehrlich sind, war er von Beginn an nicht der beste Sänger. Aber mittlerweile kann man echt sagen: gut gemacht! Töne getroffen, Töne gehalten, und das Ganze auch noch mit Gefühl. Top!

Highlight #3: die Interaktion

Viele Ansagen gab es zwischen den Liedern zwar nicht, aber die fehlenden Worte haben die Kalifornier mit ihrer Interaktion mit der Menge mehr als wettgemacht. Allen voran natürlich Jeremy, der alle Fans vor der Bühne angesprochen hat: ob ganz vorne oder hinten stehend, links oder rechts oder sitzend auf den Rängen. Für alle gab es viel Augenkontakt, Winken und fist bumps. Allein das machte sie schon supersympathisch. Und dann waren da noch fliegende Klopapierrollen oder aufblasbare Krokodile. 😀

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(c) Alexander Blach

 

Highlight #4: die Akustikperformance

Natürlich darf der Auftritt mit Akustikgitarren auf unserer Highlightliste nicht fehlen. Was soll man da viele Worte verlieren? If It Means A Lot To You ist schon auf CD ein so großartiger Track. Live haben A Day To Remember ihn einfach gekillt – Frauenstimme gar nicht vonnöten.

Highlight #5: die Stimmung

Unser letztes und wichtigstes Highlight des Abends war die bombastische Stimmung beim Konzert – und die kam vor allem dank euch, den Fans, zustande. Immer textsicher, immer am Moshen und Pogen, sogar wagemutig genug um crowdsurfing auf und mit einem anderen Crowdsurfer zu machen. Mit solchen Fans kann ein Konzert nur gut werden – das hat der Sonntagabend mit A Day To Remember in Wien bewiesen!

Photos: (c) Alex Blach

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