Home   /   Games  /   Fire Emblem Warriors im Test

Fire Emblem Warriors im Test

Fire Emblem Warriors im Test

Fire Emblem Warriors bringt die Fire Emblem Serie in ein neues Genere – ob hack’n’slash bei Fire Emblem funktionieren kann, zeigt unser Review!

Fire Emblem mal anders

Als Nintendo im Jänner 2017 bekannt gab, dass ein neues Spiel zur beliebten Fire Emblem- Serie erscheinen wird, schlugen viele Herzen höher!

Denn auch Hyrule Warriors, die Kreuzung von Legend Of Zelda und Dynasty Warriors, war großartig, und so war die Erwartung hoch auf ein weiteres Meisterwerk!

Auf der Flucht- Jedes Abenteuer muss irgendwo beginnen

Auf der Flucht- Jedes Abenteuer muss irgendwo beginnen

Die Handlung von Fire Emblem Warriors dreht sich um das Königreich Aytolis. Während eines Trainingkampfes zwischen den königlichen Zwillingen, Rowan und Lianna, mit ihrem Freund Prinz Darios von Grinstonne passiert das unvorstellbare. Ein Portal aus einer anderen Welt öffnet sich und Monster fallen über das Land her.

Auf der Reise um das Böse zu besiegen, treffen die Zwillinge auf die Helden der alten Fire Emblem Spiele. So kann man sich darauf freuen, die Helden aus Ylisse (Fire Emblem Awakening), Nohr und Hoshido (Fire Emblem Fates) und Altea (Fire Emblem: Shadow Dragon) wieder zu sehen und sie, in typischer Dynasty Warriors-Art, kontrollieren und kämpfen lassen.

Die Story von Fire Emblem Warrios ist in mehrere Missionen aufgeteilt. Durch das durchspielen dieser Missionen, werden neue Charaktere, Verbesserungsmöglichkeiten und zusätzlicher Inhalt freigeschalten. Es gilt also Aytolis zu retten um noch mehr Möglichkeiten im Spiel freizuschalten.

Taktisch hält besser

Obwohl Fire Emblem Warriors ein Speil des hack’n’slash- Generes ist, heißt das jedoch nicht das nicht trotzdem taktisches Feingefühl verlangt ist. Denn obwohl man oft einfach nur einen Haufen an Gegnern bekämpfen muss, gibt es während jeder Mission noch Nebenmissionen die erfüllt werden können. Diese verhelfen euch zu mehr Loot und auch zu dem ein oder anderen Bonusgegenstand. Deshalb ist es wichtig, dass man seine Charaktere im Blick behält und ihnen immer wieder Aufgaben zuteilt. So kann jeder Quest optimal bestritten werden. Zusätzlich kann man nun auch, in typischer Fire Emblem-fashion, seine Charaktere im Team kämpfen lassen, was denn Freundschaftsgrad erhöht!

Dadurch werden viele starke Angriffe freigeschalten und ihr könnt auch den ein oder anderen verheerenden Angriff, dank des Schutzes eures Freundes, überleben.

Wichtig ist auch, im Kampf nicht den Überblick über seine eigenen Schwächen zu verlieren.

Denn auch in Fire Emblem Warriors gibt es Angriffstypen.

Dabei gilt: Schwert → Axt → Speer → Schwert

Dazu kommt auch noch das Bogen-units zum Beispiel verheerend für fliegende Units sind.

Man sollte dies auf keinen Fall aus den Augen verlieren, da sich die Missionen sonst um einiges erschweren.

Anna is here! Wenn man gewisse Kriterien erfüllt, kann man sich von Anna ein Item holen.

Pimp my Character

Damit es nicht so schnell fad wird, kann man in Fire Emblem Warriors auch jeden Charakter verbessern. Dies wirkt sich auf alles aus. Mehr Comboangriffe, höhere Verteidigung, mehr einsetzbare Items, etc. Die schafft man alles in dem man Horden von Gegnern besiegt und deren fallen gelassene Gegenstände einsackt. Auch größere Gegner lassen spezielle Gegenstände fallen. Wichtig ist es, diese immer aufzuheben, da es nur mit ihnen möglich ist das höchst möglichste Potenzial jedes Charakters freizuschalten. Zusätzlich gibt es auch Alternative Outfits mit denen man seinen Charaktere bekleiden kann. Diese haben allerdings keine speziellen Eigenschaften. Sie sind lediglich dazu da, den Charakter „schöner“ zu machen.

Hier sieht man eine der Optionen den Charakter zu verbessern

Hier sieht man eine der Optionen den Charakter zu verbessern

Fazit

Wer an dem Gameplay des klassischen Fire Emblems festhält, wird mit Fire Emblem Warriors nicht glücklich werden. Denn obwohl viele taktische Entscheidungen getroffen werden müssen, ist es trotz allem ein reines Hack’n’Slash im Stile von Samurai Warriors. Trotz fehlendem Multiplayer Modus in der Nintendo 3DS Version macht das Spiel auch hier gute Laune und viel Spaß. Die Story ist unterhaltsam und auch die neuen Charaktere kommen einem nicht fehl am Platz vor. Das beste an dem Spiel ist jedoch, dass man viele seiner Lieblinge aus den älteren Fire Emblem Spielen wieder sieht. Und das in einer ganz neuen Form.

Release Date: 20.10.2017
Plattform: Nintendo 3DS, Nintendo Switch
Genre: Hack´n´Slash
Publisher: Nintendo, Koei Tecmo
Entwickler: Intelligent Systems, Omega Force, Team Ninja

Home   /   Games  /   Fire Emblem Warriors im Test

Tags

Related Article