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Dreaded Downfall - The rest is silence EP
Mit der EP "The rest is silence" haben sich die Jungs von Dreaded Downfall bis ins Finale des größten österreichischen Bandcontests gespielt. Grund genug einmal reinzuhören. Und eines fällt sofort auf: Das Ding sieht nicht nur gut aus, sondern klingt auch anständig. Solider Metalcore wie er sein sollte. Am Songwriting könnte man vielleicht noch etwas basteln - aber für ein erstes Lebenszeichen definitiv schwer in Ordnung. Wir freuen uns auf jeden Fall auf ein "vollwertiges" Album und behalten die Jungs im Auge. VÖ: 21.4.2012
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C-60 - Problemfaktor Mensch
Eine Ode an den Menschen, oder vielmehr: eine Ode an die kleinen und großen Problemchen der Menschheit. Postings in diversen Internet-Foren haben das Linzer Duo C-60 zum Titel des 11-Track-Stück Musik angeregt. Eben solche Aufreger-Postings werden schichtweise in "Mitten im Geschwätz" zu einem ganzen vorgetragen, von Hilde Dalik und Michael Ostrowski. "Problemfaktor Mensch" ist ein bisschen von allem: Gesellschaftskritik, Kritik an allem, Noiserock, 80er-Beats. VÖ: 25.05.2012
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Dominik Nostitz - streets of domsongs
Viel findet man über den Österreicher nicht heraus. Aber interessant: er straßelte zwei Jahre als Straßenmusiker durch Europa und hat ein fertiges Jus-Studium. Mit einem wunderschönen Cover versehen, lässt diese CD schon vermuten: viel erlebt, viel gemacht. Akustisch, mit Gitarren, Ziehharmonika und Elementen aus den verschiedensten Ländern und Genres. Die Musik untermalt die heißgeliebten Frühlings-Pullover-Momente und die Juli-Tage im lauschigen Schattenplatzerl. Diese CD bleibt jetzt mal im Autoradio!
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Das trojanische Pferd - Wut und Disziplin
Gewöhnungsbedürftig aber nett. Manchmal klingen die Töne ein bisschen schief aber das gehört dazu, das ist das trojanische Pferd. Heißer Anwärter zum Besten Song des Albums: "Nicht wichtig", eine langsame Nummer voller Emotionen. Auch schön: die Mixtur an verschiedenen Instrumenten und Musikelementen. Aber: dieses Album muss man mehrmals hören um "hineinzukommen". Wer davon nicht abgeschreckt wird, sollte es sich zulegen!
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Everlast - Songs of the Ungrateful Living
„Songs of the Ungrateful Living“ ist das sechste Studioalbum des weißen Rappers Erik Francis Schrody aka Everlast. Es fügt sich sehr gut in die Diskografie ein. Das wesentliche Grundgerüst seiner Musik ist dasselbe: akustischen Balladen mit sehr rhythmischen Gitarren und starken Hip-Hop-Einflüssen. Die Songs klingen vertraut, jedoch nicht langweilig. Everlast bleibt seiner Schiene treu und schaffte es, auch seine sechste Platte sehr interessant zu komponieren. "Songs of the Ungrateful Living" ist auf jedenfall ein Muss für jeden Fan. VÖ: 18.10.2011
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Die Ärzte – zeiDverschwÄndung
Die beste Band der Welt schickt als Vorboten für ihr, am 13. April erscheinendes, Album „auch“ die EP „zeiDverschwÄndung“ aus. Der Titeltrack mag zu Beginn etwas eigen und anders als gewohnt klingen, aber hier gilt die Regel, je öfter man's hört, umso besser wird’s! Von den drei weiteren Songs sticht vor allem Bela B.'s „Ich will dich zurück“ heraus, der Rest trägt mit gutem Recht den B-Seiten-Stempel. Dennoch wird klar: „Es gibt nichts Besseres zu tun, als die Die Ärzte zu hör'n!“ VÖ: 02.03.2012
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Haight-Ashbury - 2: The Ashburys
Das Album im CD-Player und mein Zimmer verwandelt sich. Rauchschwaden und bunte, halbdurchsichtige Stofffetzen durchteilen die Luft. Tamburinklänge, ein starker Bass. Die Hippie-Bewegung ist wieder in vollem Gange. Die Platte von Haight-Ashbury ist brandneu, hat aber den Original-Sound der 60er. Benannt hat sich die Band nach dem amerikanischen Stadtteil Haight-Ashbury, der noch heute Anziehungspunkt für eine "alternative Gegenkultur" ist, nachdem er vor allem für die Hippie-Bewegung und die Stadttochter Janis Joplin bekannt ist. Interessant!
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The Ting Tings - Sounds From Nowhereville
Wer die typischen Ting Tings Tracks liebt, wird auf "Sounds Of Nowheresville" so einiges vermissen. Mit "We Started Nothing" haben die beiden Engländer 2010 ein kleines Meisterwerk geliefert, auf dem sich ein Song mit dem anderen stritt, welcher nun der beste ist. Die aktuell veröffentlichte Single "Hang It Up" ist aber auch schon die einzige der neuen Platte, die mit den alten Hits konkurrieren kann. "Soul Killing" mag zwar auch ein nettes Stück Musik sein - aber anstatt neue, interessante Ideen einzubauen, wird aus den alten Beats schlicht und einfach Mist gemacht! VÖ: 27.02.2012
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Mosfet – Deathlike Trash’N’Roll
In der Szene sind Mosfet ja dem ein oder anderen schon ein Begriff. Dass sie live abgehen können, haben sie spätestens beim Austrian Band Contest 2009 eindrucksvoll bewiesen. Leider kann uns die akustische Performance von Mosfet auf CD nicht ganz so überzeugen. Die Songs wirken beim ersten Hinhören etwas zu ähnlich. Wir hätten uns etwas mehr Abwechslung und Kreativität beim Songwriting erwartet. VÖ: 13.01.2012
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In the Cage – Witness the Rise
In the Cage machen richtig erdigen Hardcore. Dafür, dass kein Label dahinter steht, klingt "Witness the Rise" ganz anständig. Typische Riffs und das facettenreiche Shouting von Roman "Empire" Graf sorgen für einen soliden Ersteindruck. Freunde der Hardcoremusik sollten definitiv einmal hineinhören. Und das Beste an der Sache: Die Jungs bieten das Album hier gratis zum Download an! VÖ 08.02.2011
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The Stewardesses - Pussy Empire hebt ab
So würde ich auch gerne meinen Geburtstag feiern - mit allen Kollegen einfach mal eine Cover-CD aufnehmen! Das Label "Pussy Empire" wird Zehn und zur Sause sind alle Künstler eingeladen, bekannte, deutsche Songs gemeinsam neu aufzunehmen. Besonders nett: nur weibliche Stimmen, "Allein, Allein" und "Durch den Monsun". Leider sind manche Stimmen sehr gewöhnungsbedürftig und die Covers manchmal zu sanft und daher auf Dauer langweilig. VÖ - 17.02.2012
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Faulty Fertility - Toy Boys Fuck Like Machines
Die Amstettener „Faultys“ starten mit ihrer ersten EP gleich mal von Null auf Hundert. Schnelle Drums und Riffs im Punk/Post-Grunge Stil, kombiniert mit einem Flüstergesang, der diesem Sound eine gewisse eigene schneidige Note verpasst, machen es dem Hörer verdammt schwer, dabei ruhig sitzen zu bleiben. Besondere Empfehlung: "Quite Alright"! VÖ - 21.04.2011
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Cursed By The Fallen – When The Sun Turns Red
Die vier Oberösterreicher von CBTF veröffentlichen mit „When The Sun Turns Red“ bereits ihre zweite EP in nur zwei Jahren. Das Artwork wirkt durchaus durchdacht und sehr professionell, leider lässt sich das von den Songs nicht behaupten. Für den beschriebenen „puren Metal(core)“ fehlt es an Komplexität. Die Songs sind zu einfach gestrickt und zu langsam - es fehlen ordentliche Hooklines und die Schlagzeugparts könnten um einiges interessanter sein. Für puren Metalcore noch zu wenig – aber Potenzial besteht, weiter so! VÖ – 03.02.2012
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Aiden – Some Kind Of Hate
So lange mussten wir auf neues Material von Aiden warten und dann kommen zwei Alben Schlag auf Schlag. Nach "Disguises" im März 2011 ging die brandneue Platte "Some Kind Of Hate" im Oktober an den Start, nachdem der Schlagzeuger die Band verlassen hatte. In gewohnt lauter, schneller Manier und glücklicherweise ohne große Veränderungen - und wieder dürfen wir uns wie vor fünf, sechs Jahren fühlen. Anspieltipp: "Broken Bones" VÖ – 24.10.2011
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Violetta Parisini – Open Secrets
Mit „Open Secrets“ veröffentlicht Violetta Parisini ihr zweites Studioalbum. Laut Wikipedia bewegt sich die österreichische Sängerin mit ihrer Musik im Bereich der „unkonventionellen Popmusik“. (Was das genau heißen soll, weiß ich nicht - etwas Besseres fällt mir aber auch nicht ein) Die elf Songs werden jedenfalls von Violettas sanfter, angenehmer Stimme dominiert und mit jazzigen Pop-Klängen ausgekleidet. „Open Secrets“ liefert so den perfekten Soundtrack für die ruhigeren Momente im Leben und lässt einen schnell die bittere Wirklichkeit vergessen. VÖ – 24.02.2012
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Puder– Puder
Eine Hamburgerin mit Girlie-Label, das ist Puder! Sehr mädchenhaft kommt ihr neues gleichnamiges Album daher, mit deutschen, ehrlichen Texten. Eine starke Frau mit einer starken Stimme, die fast auf eine Musicalbühne passt. Was dem Album allerdings leider fehlt: frische Songs, die man sich merkt! VÖ - 20.1.2012
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Nightwish - Imaginarium
Nightwish sind zurück - und wie! "Imaginarium" ist nämlich nicht nur ein wunderbar atmosphärisches Konzeptalbum, sondern darüber hinaus der Soundtrack zum eigenen Film Imaginaerum (Vorgeschmack), der Anfang nächsten Jahres anläuft. Oben drauf gibt's eine Welttournee (Tourdaten). Nun aber zur Musik: Nightwish zeigen sich vielfältiger den je. Großteils gewohnt, atmosphärischer Metal, teils neuartige Elemente - bis hin zu Jazz. Für Fans ein Must-Have, für alle anderen definitiv einen Reinhörer wert. VÖ - 12.2011
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You Say France & I Whistle – Angry Men
Ein seltsamer Name und ein Eichhörnchen als Maskottchen – was kommt da wohl auf einen zu? Na, wenigstens ist das CD Artwork richtig einladend gestaltet. Positiv geht’s dann auch weiter, denn die Musik der fünf jungen Stockholmer geht ganz locker ins Ohr. Ihr exzessiver Instrumentenmix macht das ganze Album durchaus erfrischend abwechslungsreich und zugleich spannend zu hören. YSF&IW bieten auf „Angry Men“ zwar keine Hits, aber doch ein stimmungsvolles Gesamtwerk, das auf alle Fälle gute Laune macht. VÖ - 20.01.2012
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Walking With Strangers - Hardships
Eine Metalband aus Schweden (wer hätte das gedacht?) mischt Deathcore mit Melodic-, Progressive- und Electronic-Sounds (wer hätte das gedacht?) - das Ganze nennen Walking With Strangers ganz einfach „Hardships“. Brutal & erfrischend, aber schon gehört, würde ich es nennen. Die fünf Jungs aus Trollhättan (das gibt’s wirklich [wer hätte das gedacht?]) meistern aber gekonnt den Übergang von fetten Breakdowns zu atmosphärischen Melodien, da stört sogar das eine oder andere elektronische Interlude zwischen den Songs auch nicht (wer hätte das gedacht?). VÖ - 16.11.2011
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Alkbottle - s'Ollagrösste & a bissl mehr
Die „Bottle-Buam“ rund um Frontman Roman Gregory melden sich nach ihrem 20-jährigen Bandjubiläum mit einem Best Of zurück. Die Ö-Punks bieten ihren Fans mit 17 Nummern „s'Ollagrösste & a bissl mehr“. Die echten Alkbottle-Fans werden sich definitiv über die Zusammenstellung freuen und damit die Zeit bis zur „Fett wia Christkindl“-Tour 2011 verkürzen. Andere stehen vielleicht vor der Frage, ob diese CD wirklich die Bedingungen der Notwenigkeit erfüllt, aber das muss jeder für sich selber entscheiden! VÖ - 11.11.2011
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Almost Failed - Consequences
"The result is a mixture of aggressive shouts combined with catchy melodies and earthshaking breakdowns." Besser könnten wir es auch nicht sagen. Mindestens so gut wie die Selbstbeschreibung ist die musikalische Umsetzung des Gesagten. Die Jungs aus Linz haben mit ihrer EP "Consequences" einen mächtigen Start hingelegt - auch wenn sich darauf eigentlich nur drei Songs befinden (plus Intro). Wenn sie dieses Niveau über ein ganzes Album halten können, kommt was Großes auf uns zu. Almost Failed sollte man auf jeden Fall im Auge behalten. VÖ: 2011
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Loxodrome - Mirrors.Affection
Das Ding geht ab! Mit ihrer fünf-track EP „Mirrors.Affection“ präsentieren sich Loxodrome beeindruckend vielfältig. Mächtiger Sound, fetziges Songwriting und Melodien, die hängen bleiben. Einziges, kleines Manko: Die Stimme hätten wir uns stellenweise etwas rauer und kratziger gewünscht. Nichtsdestotrotz sollte man Loxodrome im Auge und Ohre behalten. Von den Jungs wird man in nächster Zeit bestimmt einiges hören. Und die Stimme wird noch wie guter Whiskey reifen – am besten darin eingelegt. Wir freuen uns auf ein „vollwertiges“ Album! VÖ: 2011
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Supervision - Uga Tschaka!!!
Gute Ska Musik zu machen und ihr eine eigene Note zu geben, ist alles andere als leicht. Zu schnell fällt man in die typischen Klischees - klingt ver- und auswechselbar. Gut ist „Uga Tschaka!!!“ definitiv und Supervision schaffen es stellenweise sogar, aus der breiten Masse herauszustehen. Leider nur stellenweise - auf weiten Strecken klingen sie wie andere gute Skabands. Auf keinen Fall schlecht, aber auch nicht wirklich neu und frisch. Wir hätten uns mehr elektronische Parts wie in „My Life“ gewünscht. Skafreunde werden trotzdem Freude mit Supervision haben! VÖ: 2011
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Tough Motion - Das Leben ist kein Ponyhof
Wenn man die CD zum ersten Mal in seinem Player rotieren lässt, wird man einmal ordentlich vor den Kopf gestoßen. Sympathisanten würden es innovativ nennen, Kritiker als Trash abtun. Wir siedeln „Das Leben ist kein Ponyhof“ irgendwo dazwischen an. Innovativ ist Tough Motion auf jeden Fall, nur kann man den (Sprech-)Gesang nicht wirklich ernst nehmen – die Texte lesen sich teilweise wie Volksschulaufsätze. Die Scheibe klingt wie eine verrückte Mischung aus Rammstein und Deichkind. Ich befürchte Tough Motion möchten härter und tiefgründiger wirken, als sie es tun. VÖ: 11.11.11
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Neuschnee - Bipolar
Trist und träge, so klingt das neue Album von Neuschnee beim ersten Hören. Ein bisschen zu leichtfüßig, für meinen Geschmack. Denn das Album fließt und trödelt so dahin obwohl oder vielleicht gerade weil auch scharfe Texte, aufklärende Worte dahinterstecken. Neuschnee haben sich selbst ein bisschen neu erfunden - Fans von alternativem Akustik-Pop sollten auf jeden Fall hineinhören! VÖ: 11.11.11
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Emil Bulls - Oceanic
Mit ihrer aktuellen Scheibe "Oceanic" meldeten sich Emil Bulls nach eineinhalb-jähriger Pause zurück Und das erwachsener als zuvor. Das neue Album ist ruhiger als die vorangegangenen Werke. Vor allem der Song "The Jaws of Oblivion" geht sofort ins Ohr und will von dort auch nicht mehr verschwinden. Insgesamt haben sie heute mehr ruhigere und melodischere Parts, kombiniert mit cleanem Gesang, in ihren Songs. "Oceanic" ist auf jeden Fall ein gelungener Wiedereinstieg ins Musik-Biz. Der Erfolg des Albums gibt ihnen dabei recht. VÖ: 30.09.11
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Under Destruction - Promo 2011
Grollende Double-Kick, stampfenden Gitarren und die fette Stimme von Sänger Daniel - das sind Under Destruction. Leider entsteht schnell der Eindruck, dass die Fünf teilweise zu viel wollen. Die Gesangsstimme klingt wenig ausgebildet und passt nicht wirklich zur Musik. Hinzu kommt, dass sich passagenweise die schnellen Gitarrenparts und das komplizierte Schlagzeug zu einem sehr verwirrenden Rauschen vermengen. Fazit: Under Destruction sind under construction. Mit ein wenig Zeit kann sich das Quintett aber durchaus zu einer guten Band weiterentwickeln. VÖ: 2011
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Die Vamummtn - Rap is (k)a Ponyhof
Aus Spaß wurde ernst und jetzt ein Album. Die erste kommerziell verwertbare Vamummtn-Platte mit (großteils) eigenen Beats ist da. So neu es auch klingen mag, Ansa, Zwara & Dreia einmal nicht über aktuelle Hits drüberrappen zu hören, so vertraut klingen die Texte. Ich persönlich hätte mir weniger "Wia san am feian" oder "Wia fi***n olle aundan Rapper" und mehr Tracks à la "Flugzeig" gewünscht. Aber das ist reine Geschmackssache. Nichts desto trotz, "Rap is (k)a Ponyhof" macht Spaß, hat coole Beats und kein Vamus Fan wird ihnen damit verloren gehen - wahrscheinlich aber auch wenig Neue gewonnen werden. VÖ: 30.9.2011
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Blink 182 - Neighborhoods
Blink 182 sind mit neuem Album zurück! Wie die Vorab-Single „Up All Night“ bereits verriet, haben sich Mark, Tom & Travis erneut weiterentwickelt. Keine Spur von pubertierendem Punkrock mehr - es geht wieder in Richtung des 2003 veröffentlichten, self-titled Albums. Experimentell mit etwas Elektronik – leichte, aber spürbare Einflüsse von Angels & Airwaves und +44. Es ist neu, es ist anders, aber keineswegs schlecht. Man muss sich einfach darauf einlassen und Blink 182 wieder neu kennenlernen. VÖ: 23.09.2011
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Future Art - Modern Turture
Singer-Songwriter meets Indie and Electro. Future Art nennt sich die One Man Band von Phillip Timmelmayer. Am auffälligsten an der Musik ist wahrscheinlich die Mischung aus Megafon- und cleaner Stimme. Unterlegt wird das Ganze von geloopten, elektronischen Beats und Meldodien sowie einer Gitarre. Eine nette und ziemlich einzigartige Idee, der es jedoch noch etwas an Feinschliff und Tiefe fehlt - da geht noch was! Die EP zeigt, in welche Richtung Future Art gehen wird, die großen Hits fehlen aber. Wir wollen mehr hören und freuen uns auf das Album! VÖ: 29.9.2011
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deadnote.danse! - EP
Es ist elektronisch, es ist neu und irgendwie total gut! deadnote.danse aus Salzburg machen aus der momentan boomenden In-Musikrichtung ein neues Werk. Beats, die sich perfekt an die Musik anpassen, Synths, die das ganze untermalen. Dazu eine abwechslungsreiche Frauenstimme, die manchmal düster-anmutend mitzieht, aber auch klassisch mädchenhaft klingen kann. DER Höhepunkt zwischen vielen weiteren dieser five-piece-EP nennt sich "Crashing Crush" - unbedingt reinhören! Diese EP erfüllt also ihren Zweck: macht Lust auf mehr! VÖ: Juli 2011
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Wolfgang Frisch - WATERING the LAND
Eine ganz besondere Story steckt hinter diesem Album: Album-Produzent Wolfgang Frisch hat sich Tonmaterial der 60er und 70er aus der Singer-Songwriter-Szene geschnappt und das Genre neu aufgemischt. Mit einer Reihe an Sängern hat er die Songs aufgepeppt, Namen wie Pieter Gabriel, Marilies Jagsch oder Ana Gardel stehen an vordester Front. Mit ihnen geschieht diese scheinbar perfekte Symbiose: Rhythmen, Gesangsstrukturen, Klangbilder, sanfte Melodien und das Treibende werden eins miteinander. VÖ: Oktober 2011
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